4 Gründe, warum du einmal im Leben alleine auf Reisen gehen solltest

Alleine verreisen? Diese Idee stößt auch heute noch bei manchen Menschen auf Unverständnis. Die Vorstellung, dass man nur alleine reist, weil man niemanden hat, ist allerdings alles andere als korrekt. Glücklicherweise leben wir heute in einer Welt, in der man auch ganz ohne Begleitung wunderbar reisen kann.

Nicht alle, die alleine reisen, sind auch einsam. Sicherlich trifft man beim Reisen immer wieder auf Menschen, die sich bewusst dafür entschieden haben, alleine auf Wanderschaft zu gehen, um eine frisch beendete Beziehung zu verarbeiten oder um neue Kräfte zu schöpfen. Andere reisen aber auch alleine, um neue Kulturen zu entdecken, mehr über ein Land und dessen Einwohner zu erfahren oder um sich einer neuen Herausforderung zu stellen.

Natürlich ist es eine wunderbare Sache, großartige Erfahrungen mit dem Partner oder einem guten Freund zu teilen. Doch als Alleinreisender wirst du Dinge erleben, die man eben nur alleine erleben kann. Du bist dir noch unsicher was das Reisen auf eigene Faust angeht? Diese vier Gründe sollte dich ein für alle Mal überzeugen!

Alleine reisen erfordert viel Mut - doch es zahlt sich aus!

1. Verlasse deine Komfortzone und entdecke Neues!

In unserer Komfortzone fühlen wir uns wohl. Hier kennen wir uns aus und sie gibt uns Sicherheit. Was ist so schlecht daran, in seiner gewohnten Umgebung zu bleiben und an gewohnten Ritualen und Lebensumständen festzuhalten? Nun, generell ist es sicher nicht verwerflich, eine Komfortzone zu haben. Jeder von uns hat sie! Das Problem mit der Komfortzone ist allerdings, dass sie uns oftmals von unserer persönlichen Weiterentwicklung abhält. Auch wenn es uns schwer fehlt, sollten wir uns immer wieder selbst dazu zwingen, unsere gewohnte Wohlfühloase zu verlassen. Männern scheint das oftmals leichter zu fallen. Sie gelten als deutlich risikobereiter als Frauen. Doch die Welt hat viel zu bieten; so viel mehr als das, was wir bereits kennen. Deshalb heißt es: Sei mutig! Geh hinaus in die Welt und entdecke das wunderbare Unbekannte! Ist der erste Schritt getan, wird es immer einfacher werden. Mit dem Step hinaus aus deiner Komfortzone wirst du wachsen und unabhängiger werden.

 

2. Finde mehr über dich selbst heraus!

Je nachdem, mit wem wir gerade zusammen sind, nehmen wir unterschiedliche Rollen ein. Sind wir mit unseren Eltern zusammen, übernehmen wir die Rolle von Tochter oder Sohn. Im Kreise von unseren eigenen Kindern schlüpfen wir in die Elternrolle. Im Büro sind wir hingegen in der Rolle des Mitarbeiters anzutreffen. Doch welche Rolle spielen wir, wenn wir alleine sind? Umgibst du dich ständig mit Menschen, vergisst du manchmal, wer du selbst bist. Was magst du? Was sind deine Wünsche und Ziele? Während einer Reise auf eigene Faust wirst du dich selbst besser kennen und lieben lernen.

Wenn man alleine auf Reisen ist, lernt man, die Zeit mit sich alleine zu genießen

3. Lerne, alleine zu sein und die Zeit mit dir selbst zu genießen!

Alleine zu sein, wird von vielen Menschen als unangenehm empfunden. Alleine in ein Restaurant oder ins Kino gehen? Das finden wir häufig eher bemitleidenswert. Wir gehen automatisch davon aus, dass ein Mensch alleine ist, weil er keine Freunde und keine Familie hat. Doch das stimmt nicht immer! Manche Menschen entscheiden sich ganz bewusst dazu, etwas alleine zu unternehmen und Zeit mit sich selbst zu verbringen. Du möchtest ein bestimmtes Land entdecken, findest aber niemanden, der mitkommen möchte? Dann mach es alleine! Denn sonst wird dieser Traum auch immer nur ein Traum bleiben.

 

4. Du bestimmst – voll und ganz!

Wer mit anderen reist, muss Kompromisse eingehen. Denn natürlich haben Reisepartner immer wieder unterschiedliche Vorstellungen davon, wie ein Tag gestaltet werden sollte. Bist du alleine on Tour, entscheidest auch nur du alleine. Wo möchtest du hingehen? Was möchtest du essen? Möchtest du heute aktiv sein oder faulenzen? Du alleine entscheidest und niemand versucht dich zu überreden, etwas anderes zu tun. Du bist der Boss auf deiner Reise!

Ein bisschen Angst und Unsicherheit gehört zu Beginn einer solchen Reise alleine sicherlich dazu. Aber sei mutig, überwinde deine Ängste und erfülle dir deine Träume! Es lohnt sich.
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LIFESTYLE - STRONG | 6 MIN LESEZEIT

Wie du es schaffst, dich in 6 Schritten wieder selbst zu lieben

Hast du manchmal Angst, die Menschen aus deinem Umfeld zu verlieren, weil du das Gefühl hast es nicht allen recht machen zu können?

Das Beste, was du im alltäglichen Leben für dich tun kannst, ist stets gut zu dir selbst zu sein. Denn das Leben wird freundlicher, wenn du auch freundlich zu dir bist. Außerdem werden auch die meisten deiner Beziehungen davon profitieren. Das Wichtigste: Du wirst dich definitiv glücklicher fühlen, deine Selbstwertschätzung wird sich verbessern und du wirst Situationen generell positiver gegenüberstehen.

Das Beste, was du im alltäglichen Leben für dich tun kannst, ist stets gut zu dir selbst zu sein

 

1. Konzentriere dich auf die Eigenschaften, die du an dir selbst wertschätzt

Tendenziell neigen wir alle dazu, eher auf unsere negativen Eigenschaften zu achten, wie zum Beispiel bestimmte Ängste, Gedanken, Fehler oder Unsicherheiten. Was auch immer es ist – je weiter du dich in diese Gedanken hineinsteigerst, desto mehr werden sie wachsen, sich in Überzeugungen verwandeln und deine Realität beeinflussen. Wer von uns sensiblen Menschen kennt es nicht, im Gedankenkarussell gefangen zu sein?

Alles was du von außen wahrnimmst, hat seinen Ursprung im inneren, unsichtbaren „Ich“, seien es Gedanken, Erfahrungen oder Erinnerungen. Denn jeder Mensch hat seine eigene Geschichte und Vergangenheit. Wenn du stattdessen mal versuchst, deine positiven Eigenschaften zu sehen und wirklich in alltäglichen Situationen bewusst wahrzunehmen, öffnet es dir die Augen und möglicherweise denkst du: Hey, ich bin gar nicht so schlecht in dem, was ich tue – ich habe in dieser Situation mit meinem Gefühl richtig gehandelt!

Versuche doch mal direkt, dir einen Moment Zeit zu nehmen, um deine für dich drei positivsten Eigenschaften aufzuschreiben.

2. Nimm dir mehr Zeit für die Dinge, die DU machen möchtest

Wenn dich deine Freunde an deinem freien Tag fragen, ob du mit ihnen einen Film schauen möchtest, musst du nicht zwingend „ja“ sagen! Wenn du in diesem Augenblick lieber zum 99. Mal dein Lieblingsbuch weiter liest, weil es auch gerade so gemütlich ist, tu es! Du musst dich nicht rechtfertigen für die Entscheidungen, die du triffst.
Frag dich das nächste Mal wenn du eingeladen wirst, etwas mit Freunden oder der Familie zu machen, ob du das wirklich möchtest oder nur aus Verpflichtung zusagst?

Tu so oft es geht Dinge, die du machen möchtest und die dir gut tun

3. Lass Fehler los und nimm deine Vergangenheit an

Stell dir vor, du würdest mit einem Rucksack voll schwerer Steine durchs Leben gehen. Die Fehler der Vergangenheit können dich wie die Steine nach unten ziehen, die dich davon abhalten, den Moment zu genießen und dein jetziges Leben authentisch zu gestalten.
Jeder von uns hat seine Vergangenheit, in der es kleine und große Fehler gab. Aber wenn wir zu sehr daran festhalten, was wir gestern, vor 4 Wochen oder 4 Jahren (möglicherweise) falsch gemacht haben, werden wir einen gegenwärtigen schönen Augenblick nicht oder nur verschwommen wahrnehmen. Mach dir bewusst, dass alles, was in der Vergangenheit passiert ist, dich zu dem einzigartigen Menschen gemacht hat, der du heute bist.
Wenn du die vergangenen Erlebnisse annimmst, kannst du die schönen Dinge des Lebens viel leichter wahrnehmen und bist auch offener gegenüber Liebe und Glück.

 

4. Verbanne negative Einflüsse aus deinem Leben

Um dich selbst zu lieben, löse dich von Menschen, die dich nicht lieben!
Wenn dir jemand sagt, dass er dich liebt aber sich keine Zeit für dich nimmt oder dich sogar unwichtig behandelt, dann bist du der Person in Wahrheit nicht wichtig. Solche Menschen fressen wie Parasiten dein Selbstwertgefühl auf – werde sie los!
Sie sind auch für dich nicht wichtig und verdienen dein wertvolles Herzens nicht. Verschwende nicht deine Zeit, die deine Einzigartigkeit und Schönheit nicht zu schätzen wissen!

 

5. Würdige dein Leben

Wir fokussieren uns zu oft auf die Dinge, die wir an uns, unseren Beziehungen oder Lebenssituationen ändern wollen. Ist es nicht besser uns auf die Dinge zu konzentrieren, für die wir aktuell dankbar sein können? Zum Beispiel schreibt Rhona Byrne (Autorin von „The Magic“) dazu: „Wenn du dankbar für die Dinge bist, die du hast - wie klein sie auch sein mögen - wirst du zusehen, dass sie stetig wachsen.“

Du wirst sofort anfangen dich selbst mehr zu lieben, wenn du dein Gehirn zu mehr Selbstschätzung und Dankbarkeit trainierst. Für welche 4 Dinge bist du am meisten dankbar? Schreibe sie jetzt auf!

Fokussiere dich auf die positiven Dinge im Leben und sei dankbar für diese, auch wenn es die kleinen Dinge im Alltag sind

6. Pass auf deinen Körper auf

Leider vernachlässigen wir unseren Körper oft, wenn wir uns gerade nicht wohlfühlen. Da kommen Ernährung, Entspannung und auch Liebe viel zu kurz. Daher ist es wichtig, dass du auf Signale deines Körpers achtest, um dich in der eigenen Haut wohler zu fühlen. Er weiß nämlich meistens besser als dein Kopf, was gerade gut für dich ist.


Letztendlich ist Selbstliebe etwas, was wir tief im Inneren wählen können, genau wie wir Hass, Angst oder Traurigkeit wählen. Trainiere so gut du kannst, aus Situationen immer etwas positives zu ziehen und lerne dich wertzuschätzen für die Person, die du bist. Dann öffnet sich auch für andere die Tür, dich so zu sehen und zu lieben.
LIFESTYLE - HAPPY | 7 MIN LESEZEIT

3 buddhistische Lektionen, die dein Leben verändern werden

Es sind nur drei simple Lektionen. Doch ihre Wirkung auf dein Leben ist enorm.

1. Nimm deine Umgebung aktiv wahr

„Achtsamkeit“ nennt sich diese Technik. Es geht darum, deine Umgebung bewusst wahrzunehmen. Vielleicht denkst du dir: „Ach, ich weiß doch, was um mich herum passiert.“ Doch das ist nicht dasselbe wie wirkliche Achtsamkeit. Es geht darum, wirklich im Jetzt präsent zu sein. Und bewusst wahrzunehmen, was deine Mitmenschen tun, empfinden, denken.

Was sich so simpel anhört, kann dein ganzes Leben verändern. Mit mehr Achtsamkeit wirst du dir auch deiner selbst mehr bewusst. Deine eigenen Gefühle, Gedanken, Wünsche, Ängste. Die drei größten Hindernisse sind Gier, Hass und unsere Illusionen. Erkenne diese Hindernisse in dir und du kannst das Glück finden.

Achtsamkeit bedeutet, weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft zu leben, sondern im heute und jetzt.

2. Verändere dich, bevor du die Welt verändern willst

Veränderung beginnt im Inneren. Du musst zuerst dich selbst verändern, bevor du deine Umgebung verändern kannst. Indem du dein eigenes Handeln auf eine positive Weise änderst, wirkt sich das positiv auf deine Umgebung aus. Ein Lächeln, eine freundliche Geste verschönert den Tag deiner Mitmenschen. Die tragen diese positiven Emotionen weiter. Es entsteht ein Schmetterlingseffekt und die Welt wird ein Stück schöner.

Ein Lächeln kostet nichts, dabei gibt es so viel. Das Positive, was du deinen Mitmenschen gibst, fällt auch auf dich zurück. Im Leben und der Liebe geht es ums Geben und Nehmen. Wer viel gibt, der bekommt auch etwas zurück. Selbst wenn es nur ein Lächeln ist.

3. Mitgefühl: Verstehe deine Mitmenschen

Mitgefühl ist eine der wichtigsten Emotionen, die du in dir tragen kannst. Mitgefühl ist wichtig, um das Verhalten anderer Menschen zu verstehen. Oft blicken wir abwertend auf das Verhalten anderer, auf ihre Entscheidungen und auch auf ihre Fehler. Wir denken uns: „Was für ein Mistkerl, wie kann der nur?“ Dabei hat solches Verhalten zumeist eine Ursache.

Mitgefühl hilft dir zu verstehen, dass die Eigenschaften unserer Mitmenschen eine Ursache haben. Selbst schlechte Menschen verdienen unser Mitgefühl. Denn ihre schlechten Eigenschaften haben oft Ursachen, für die sie nichts können. Wenn sich jemand wie ein Mistkerl verhält, dann vermutlich, weil er einen schlechten Tag hat. Dann verdient er unser Mitleid, nicht unsere Verachtung.

 

LIFESTYLE - HAPPY | 3 MIN LESEZEIT

Dankbarkeit - Diese 6 Gewohnheiten werden dein Leben verändern

Wann hast du zum letzten Mal Dankbarkeit verspürt? Diese innere Ruhe und Gelassenheit, in der dir bewusst wird, wie gut es dir geht und welch ein schönes Leben du führst. War es nach deiner letzten Yogastunde oder vielleicht sogar nach deiner Meditation vor ein paar Tagen?

Dieses herrliche Gefühl lässt sich trainieren und wir stellen dir im Folgenden sechs einfache, aber sehr wirkungsvolle Gesetze der Dankbarkeit vor, die dein Leben maßgeblich verändern können.

 

1. Fokussiere dich auf das Hier und Jetzt

In der Hektik des Alltags verspürst du wahrscheinlich nur selten Dankbarkeit. Das liegt vor allen Dingen daran, dass sich dieses schöne Gefühl nur einstellt, wenn du den Moment, den du durchlebst, bewusst wahrnimmst. Erst dann kann es dir gelingen, für die liebevollen Menschen und schönen Erlebnisse in deinem Leben dankbar zu sein.

Erst wenn du im hier und jetzt lebst, kannst du für die liebevollen Menschen und schönen Erlebnisse in deinem Leben dankbar sein

2. Empfinde Dankbarkeit für deine aktuelle Situation

Wenn du Dankbarkeit für all das empfindest, was du besitzt und was um dich herum geschieht, lenkst du deine Aufmerksamkeit in andere Bahnen. Du bist offen für die für dich richtigen Menschen und Dinge und sorgst so dafür, dass sie in dein Leben treten und es bereichern.

 

3. Sei dankbar und erfahre pures Glück

Dankbarkeit führt dazu, dass du mehr Freude und Zufriedenheit für dich selbst und deine derzeitige Lebenslage empfindest. Du bist dadurch insgesamt positiver gestimmt und fühlst dich glücklicher. Glück kommt also wie von selbst, wenn du dankbar für all das bist, was sich in deinem Leben befindet.

 

4. Würdige deine Wegbegleiter

Du hast bestimmt viele Freunde und Bekannte, die dich schon lange Zeit begleiten. Und wahrscheinlich hast du auch genauso viele Menschen, die nicht mehr Teil deines Lebens sind. Sei dankbar für beide dieser Begegnungen, denn Dankbarkeit ist eines der größten Geschenke, die du deinen Mitmenschen machen kannst. Sei dankbar für diejenigen, die dein Leben immer noch bereichern und auch für diejenigen, die deinen Weg nur kurz gekreuzt haben.

Schätze die Menschen, die dich in deinem Leben auf so wunderbare Art begleiten

5. Lerne, zu vergeben

Leider gibt es im Laufe unseres Lebens auch Menschen, die uns verletzen und Wunden hinterlassen, die nur sehr langsam heilen. Es ist schwer, diesen Begegnungen etwas Positives abzugewinnen. Aber jede Person, die du in dein Leben gelassen hast, hat dir ein bisschen mehr gezeigt, wer du wirklich bist.

 

6. Befreie dich von dem Gefühl, „mehr“ zu benötigen

Wir Menschen besitzen die Eigenschaft, immer nach mehr zu streben. Mehr Einkommen, mehr Anerkennung, mehr Freunde - es ist eine nicht enden wollende Liste. In Wahrheit besitzt du jetzt bereits all das, was du brauchst: Du hast ein Dach über dem Kopf, Zugang zu Nahrung und frischem Wasser. Allein der Zugang zum Internet ist ein Zeichen dafür, dass es dir in diesem Moment besser geht als einem Großteil der Bewohner dieses Planeten. Natürlich darfst du dir trotzdem ambitionierte Ziele setzen und diese erreichen, aber lebensnotwendig sind diese nicht.
LIFESTYLE - HAPPY | 4 MIN LESEZEIT

Wie du einen Partner findest, der gleichzeitig dein Liebhaber und dein bester Freund ist

Wie oft hast du schon erlebt, dass Freunde oder Familienmitglieder sich unglücklich machen, weil sie sich Hals über Kopf in eine neue Beziehung mit unpassenden Partnern stürzen? Man selbst gelobt sich dann, so einen Fehler nie zu begehen. Und dennoch begehen wir ihn nicht selten. Denn selbst wenn ein potentieller Partner nach den ersten Dates perfekt erscheint, solltest du sicher gehen, nicht den falschen zu wählen. Das ist natürlich leichter gesagt, als getan. Immerhin ist es ein Grundbedürfnis des Menschen, Einsamkeit zu vermeiden. Wir sind eben evolutionsbedingt soziale Wesen. Daher ist es keine Seltenheit, dass selbst Ehen viel zu früh geschlossen werden und beide Partner auf Dauer unglücklich werden, weil es einfach nicht passt. Eine instabile und komplizierte Beziehung ist die Folge und stellt einen ernstzunehmenden Stressfaktor dar.

Die Ansprüche an die perfekte Beziehung sind einfach meistens viel zu hoch und können kaum von einer einzelnen Person erfüllt werden. Wenn du dich allerdings nicht nur darauf konzentrierst, was für dich den perfekten Liebhaber ausmacht, könnte die Suche leichter werden. Jemand, der die Eigenschaften eines „besten Freundes“ aufweist, findet sich schneller. Bleib also am Besten so lange Single bis du jemanden gefunden hast, der folgende Aspekte in sich vereint.

Sei dein bestes Selbst

Bleibe Single bis zu jemanden findest, der dich bei der Verwirklichung deiner Träume unterstützt. Es tut gut, jemanden an deiner Seite zu wissen, der immer an dich glaubt und dich auffängt, wenn du fällst. Diese Person unterstützt dich in allen Lagen und hält auch zu dir, wenn andere deine Träume klein reden und dich verunsichern wollen. Dein besonderer Jemand sieht in dir immer da das Licht, wo andere vielleicht nur Schatten sehen.

Bleib' single bis zu jemanden findest, der dich in all deinen Taten unterstützt und an dich glaubt

Kompromisse sind kein Problem

Finde jemanden, der bereit ist, auch das ein oder andere Mal die eigenen Bedürfnisse zurück zu stellen. Diese Person hat kein Problem damit, dich zu unterstützen und sicherzustellen, dass es dir gut geht. Selbst wenn das bedeutet, Kompromisse einzugehen. Dich wieder aufzubauen, wenn du emotional am Boden bist, ist dieser Person wesentlich wichtiger als den eigenen Willen durchzusetzen.

An guten wie an schlechten Tagen

Bleibe so lange Single bis du jemanden triffst, der auch bereit ist, in unangenehmen Situationen an deiner Seite zu bleiben. Im Leben finden leider nicht nur positive, sondern natürlich auch negative Ereignisse statt. Sei es eine plötzliche Krankheit, der Verlust des Arbeitsplatzes oder die Pflege der eigenen alt gewordenen Eltern – diese besondere Person läuft nicht einfach davor Weg. Stattdessen greift sie dir unter die Arme und unterstützt dich, damit du diese schwierigen Zeiten nicht allein durchleben musst. Sie nimmt dir Arbeit ab, um dich zu entlasten. Das tröstende Gefühl, sich in solchen Situationen auf jemanden verlassen zu können, gibt Kraft und Sicherheit.

Finde jemanden, der immer für dich da ist - an guten wie an schlechten Tagen

Mit allen Ecken und Kanten

Gehe keine Beziehung mit jemandem ein, der dich nicht so nimmt, wie du bist. Der Person, die du suchst, ist es egal, was du beruflich machst, wie viel Geld du verdienst oder was dein sozialer Status hergibt. Sie liebt dich bedingungslos. Sie liebt dich einfach dafür, dass du so bist, wie du bist und du musst sonst nichts dafür tun. Du musst nicht krampfhaft versuchen, etwas zu leisten oder dich zu verbiegen, um deinem Partner zu gefallen. Es werden eben keine Bedingungen gestellt. Das nimmt eine Menge Druck aus der Beziehung. Und das wiederum lässt die Chancen auf eine langfristige und erfüllte Partnerschaft stark ansteigen.


Die Geduldsprobe

Letztendlich ist es aber das Wichtigste, dass du dich in Geduld übst. Bis die richtige Person in dein Leben tritt, kann einige Zeit vergehen. Dennoch solltest du dem Drang widerstehen, dich in die nächstbeste Beziehung zu stürzen, nur um dem Gefühl der Einsamkeit zu entgehen. Auf lange Sicht macht die richtige Partnerwahl immerhin beide Seiten glücklich und genau das sollte schließlich das Ziel sein.

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