Wie deine Schlafposition deine Gesundheit beeinflusst

Schlaf wird unterbewertet. Das liegt daran, dass wir in unserer modernen Gesellschaft zu viel Zeit mit Lernen, Arbeiten und sogar dem Internet verbringen, sodass wir kaum noch auf unseren Schlafrhythmus achten. Manche Menschen schlafen tagelang gar nicht.

Dabei beachten viele Menschen jedoch nicht, dass schlafen genau so wichtig ist wie essen, trinken und atmen. Der Schlaf gibt deinem Körper die benötigte Ruhe und hat deswegen wichtige Folgen für deine Gesundheit, deinen Geist und täglichen Aktivitäten. Schlaf ist aber nicht gleich Schlaf und die falsche Schlafposition kann zu Schmerzen, Verspannungen, Schnarchen und weniger erholsamen Schlaf führen. In unserer Liste kannst du erfahren, welche Wirkungen verschiedene Schlafpositionen auf dich haben.

Auf dem Bauch

Auf dem Bauch zu schlafen kann möglicherweise über Nacht unbequem werden und zu Nackenschmerzen und -verspannungen führen. Das wiederum bringt dich zum häufigen Umdrehen und Wälzen im Bett, was deinen Schlaf negativ beeinflusst.

Auf dem Bauch zu schlafen kann möglicherweise über Nacht unbequem werden und zu Nackenschmerzen und -verspannungen führen. 

Auf dem Rücken

Wenn du auf dem Rücken schläfst, kann dass möglicherweise zu Problemen in deinem unteren Rücken führen. Außerdem verschlimmert diese Schlafposition ein möglicherweise bereits bestehendes Schnarchen.


Wie ein Soldat

Bei dieser Position liegst du ebenfalls auf dem Rücken, mit deinen Armen an deine Seiten gepresst wie ein strammstehender Soldat. Diese Schlafposition deutet möglicherweise auf ein geringes Selbstbewusstsein hin, denn du isolierst dich in deinem Schlaf und sorgst mit deinen Armen für Abstand. Etwa 8 % der Weltbevölkerung schläft am liebsten in dieser Position.


In der Löffelchenstellung

Diese Schlafpositionen nehmen meistens Pärchen ein, welche beim Kuscheln eingeschlafen sind. Die körperliche Nähe bei der Löffelchenstellung kann dabei helfen Stress zu reduzieren, in dem Oxytocin ausgeschüttet wird, wodurch die Schlafqualität steigt.

Die körperliche Nähe bei der Löffelchenstellung kann dabei helfen Stress zu reduzieren, in dem Oxytocin ausgeschüttet wird, wodurch die Schlafqualität steigt.

Auf der Seite

Wenn du unter Schnarchproblemen leidest, dann ist dies die perfekte Schlafposition für dich. Menschen die Schnarchen leiden unter sogenannter Schlafapnoe, weshalb für sie das Schlafen auf der Seite empfohlen wird. Schlafapnoe kann jedoch auch Herzleiden verursachen, weshalb du mit solchen Problemen lieber einen Arzt aufsuchen solltest.


Als Seestern

Alle Viere von sich gestreckt, das ist der Seestern. Diese Schlafposition ist perfekt, um deinen Rücken und deine Schultern zu entspannen. Auch deine Wirbelsäule wird unterstützt und kann sich erholen. Da der Kopf in dieser Position erhöht ist kommt es auch zu weniger Sodbrennen.


Wenn du schwanger bist

Laut der American Pregnancy Association wird schwangeren Frauen empfohlen auf der linken Körperseite zu schlafen. Dadurch wird die Nährstoff- und Blutzufuhr für dein Baby verbessert. 

Laut der American Pregnancy Association wird schwangeren Frauen empfohlen auf der linken Körperseite zu schlafen. Dadurch wird die Nährstoff- und Blutzufuhr für dein Baby verbessert.

Wenn du unter Rückenproblemen leidest

Wenn du öfter unter Rückenschmerzen leidest, dann kann es dir helfen auf dem Rücken zu Schlafen. Ärzte empfehlen dann außerdem, ein Kissen unter die Knie zu legen. Alternativ kannst du auch auf der Seite schlafen und ein Kissen zwischen deine Beine klemmen.

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Diese 7 Glückskiller können dich von der großen Erfüllung im Leben abhalten

Zwischen Büro, Familie, deinen eigenen Erwartungen oder denen anderer hast du oft keine Zeit, in dich hineinzuhorchen und dir die Frage zu stellen: Bin ich glücklich?

Achte auf diese 7 Glückskiller im Alltag und du wirst sehen - glücklicher sein, das geht.

 

1. Nach fremden Regeln leben.

Jeder Mensch hat eine andere Vorstellung davon, wie ein gelungenes, glückliches Leben aussieht. Du setzt wahrscheinlich andere Prioritäten als deine Geschwister oder Freunde.
Folge daher nicht den Regeln, die andere als perfekt hinstellen. Nur weil dein Bruder seinen Tag um vier Uhr morgens beginnt, um Zeit für ein Work Out und eine große Tasse Kaffee zu haben, muss das für dich nicht auch richtig sein. Lebe so, wie du dich am wohlsten fühlst. Und wenn du gern bis zur letzten Minute schläfst - dann tu das.

 

2. Die Meinung anderer zu ernst nehmen.

Gönn dir ein wenig Abstand zur Kritik anderer Leute an dir. Jeder sieht die Welt anders.

Dein Garten ist voller Unkraut und für dich ist das vollkommen okay? Dann lass die Nachbarn lästern. Du hast deine Prioritäten an für dich wichtigeren Stellen und musst dich dafür nicht rechtfertigen.
Du liebst das enge Kleid, das du dir gekauft hast und fühlst dich pudelwohl darin? Du kannst es dir leisten, die gehässigen Speckröllchen-Kommentare deiner Mutter zu überhören. Schließlich ist das, was sie anzieht, auch nicht immer die beste Wahl.

Gönn dir ein wenig Abstand zur Kritik anderer Leute an dir. Jeder sieht die Welt anders. 

3. Sich in die Masse einreihen.

Du hast lange versucht dich anzupassen. Dich in die Masse zu integrieren, nicht unangenehm aufzufallen. Mutige, ungewöhnliche Projekte hast du lieber bleiben lassen. Man will sich ja nicht zum Gespött machen.
Es ist an der Zeit, dass du wieder das Ruder in die Hand nimmst. Glaub an dich und habe den Mut, deine Ziele zu verfolgen, auch wenn sie ungewöhnlich sind. Trau dich, auf die Nase zu fallen. Auch eine Niederlage hilft dir, dich weiterzuentwickeln.

Veränderungen mögen dich erst einmal abschrecken, aber noch schlimmer ist es, ein Leben zu führen, in dem du dich mit weniger zufrieden gibst als du verdienst.

 

4. Der Job, den du hasst.

Arbeiten soll nicht Spaß machen, sondern die Rechnungen bezahlen. Kommt dir das bekannt vor? Für viele ist es noch schlimmer: Ihre Arbeit macht nicht nur keinen Spaß, sie hassen sie regelrecht. Das muss nicht sein.

Ein Job darf auch großartig sein, dich inspirieren und glücklich machen. Wenn du einer Arbeit nachgehst, die du liebst, gibt dir das ein Gefühl großer Zufriedenheit - und einen zusätzlichen Sinn im Leben. Daher ist es manchmal besser, einen ungeliebten Job hinter dir zu lassen.

Ja. Es kann schwer sein, dorthin zu gelangen, wo du hinmöchtest. Vielleicht musst du eine Umschulung machen oder noch einmal ganz bei Null anfangen. Letzten Endes wird es sich aber auszahlen. Du bist es wert.

Arbeiten soll nicht Spaß machen, sondern die Rechnungen bezahlen. Kommt dir das bekannt vor? Du bist es wert, dass du einen Job hast, der dich glücklich macht und erfüllt. 

5. Schlechter Einfluss durch andere.

Menschen, die dich ununterbrochen runterziehen, haben in deinem Leben nichts verloren. Solche Leute rauben dir Energie für die Dinge, die dich weiterbringen und dir am Herzen liegen.
Scheue dich also nicht, Freunde oder auch Verwandte, die einen schlechten Einfluss auf dich haben, aus deinem Leben zu werfen. Es ist nicht deine Pflicht, jemanden nur aus verwandtschaftlichen Gründen oder weil man sich lange kennt, auszuhalten. Besonders dann nicht, wenn dir die Person nicht gut tut.

 

6. An Orten bleiben, die dir nicht gefallen.

Hattest du schon einmal das Gefühl, irgendwo nicht hinzugehören? Sei es ein Stadtteil, ein bestimmter Verein oder die Jogging-Gruppe, mit der du dich samstags triffst. Zwing dich nicht, irgendwo auszuharren, wo du nicht zufrieden bist.
Es kann beunruhigend sein, Vertrautes hinter sich zu lassen. Aber das Leben ist kurz und du verdienst es, an einem Ort zu sein, an dem du dich wohl fühlst. Eine neue Nachbarschaft kann manchmal Wunder wirken.

 

7. Versprechen an dich selbst und andere nicht einhalten.

Spätestens an Silvester tun wir es alle: Wir fassen Vorsätze und schwören uns, im neuen Jahr mache ich alles anders und besser. Und dann geht uns nach ein paar Wochen die Puste aus.

Du hast dir fest vorgenommen, mehr Sport zu treiben. - Dann war der Ruf der Pizza lauter und überhaupt, so richtig Zeit hast du eh nicht.
Du hast deinem Kollegen versprochen, dass du gemeinsam mit ihm eine tolle Präsentation ausarbeitest. - Deinen Teil hast du aber irgendwie nur halbherzig gemacht, weil du den Kopf woanders hattest.
Du hast deiner Freundin gesagt, dass sie dich immer anrufen kann, wenn sie dich braucht. Auch nachts um zwei. - Als sie nachts um zwei anruft, gehst du nicht ran, denn du bist müde.

Hinterher hast du Gewissensbisse und machst dir Vorwürfe. Du hast Versprechen gebrochen, die du gegeben hast und aus gutem Grund einhalten wolltest. Auch wenn es schwer fällt - halte dich an dein eigenes Wort. Deine Integrität und dein Selbstbewusstsein werden dir dafür danken.
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Die 6 wichtigsten Regeln für ein glückliches & erfülltes Leben

Du hast längst gemerkt: Du kannst es nicht allen recht machen. Im alltäglichen Strudel aus Erwartungen anderer und Problemen verlierst du aber manchmal den Überblick darüber, wie du es dir selbst eigentlich recht machen kannst.

Wir haben für dich die 6 wichtigsten Regeln zusammengestellt, damit du dich in deiner Haut rundum wohl fühlst. Für einen entspannteren Alltag und ein glückliches Leben.

 

1. Lächeln! Jeden Tag.

Es klingt so simpel und abgedroschen. Aber es wirkt. Wissenschaftler haben nachgewiesen: Wenn du lächelst, sendest du deinem Gehirn die Information, dass du glücklich bist. Lächle eine Weile, und dein Körper zieht nach. Glückshormone werden ausgeschüttet, deine Laune wird besser.

Mit einem Lächeln auf den Lippen werden sich auch Gespräche mit deinen Freunden und Kollegen gleich viel angenehmer anfühlen.

Es ist und bleibt die beste Medizin: Lachen. Wenn du lächelst, sendest du deinem Gehirn die Information, dass du glücklich bist.  

2. Lass die Vergangenheit ruhen.

Ein glückliches Leben gelingt dir besser, wenn Vergangenes dich nicht täglich belastet. Nimm die Dinge, die dir passiert sind, als einen Teil von dir an, der zu dir und deinem Lebensweg gehört. Lass dich davon aber nicht lähmen. Du kannst nicht ändern, was gestern war. Aber du kannst entscheiden, wie du dem morgigen Tag begegnest.

 

3. Höre auf deinen Körper.

Im Terminstress nehmen wir uns oft zu wenig Zeit dafür, uns selbst zuzuhören. Dein Körper wird dich immer wissen lassen, wenn etwas nicht stimmt. Fühlst du dich erschöpft oder hast du Schmerzen, ist das ein Signal, einen Gang runterzuschalten.
Räume dir die Luft für ein wenig Sport, eine kleine Meditation oder ein entspannendes Gespräch mit einem Freund ein. Was auch immer dir hilft, abzuschalten: Lass es nicht zu kurz kommen. Achte auf dich und deinen Körper.

 

4. Menschen kommen und gehen - und das ist okay.

Das Ende einer Freundschaft oder einer Beziehung kann sehr hart sein. Sicher hast du die ein oder andere schlaflose Nacht über einem solchen Ende verbracht, vielleicht auch einige Tränen vergossen.

Nicht alle Beziehungen sind für die Ewigkeit gemacht. Anstatt an einem solchen Verlust zu verzweifeln, formuliere dir das, was geschieht um: Alles im Leben hat einen Anfang und ein Ende. Wenn es an der Zeit ist, getrennte Wege zu gehen, trauere nicht um den Verlust. Bewahre dir für ein glückliches Leben die guten Erinnerungen an die gemeinsam verbrachte Zeit und das, was du daraus gelernt hast.

 

5. Geh an deine Grenzen.

Wenn du jeden Tag nur den Routinen folgst, die du bereits kennst, wirst du wenig Aufregendes oder Neues erleben. So wirst du kaum erfahren, welche verborgenen Talente in dir schlummern. Wann immer sich eine Möglichkeit bietet, trau dich daher aus deinem Schneckenhaus und probiere etwas Neues aus. Geh mit auf die Party, gib dir einen Ruck und nimm das neue Hobby auf, das dich seit Langem reizt, koste ein unbekanntes Gericht auf der Speisekarte. Sei mutig.

 Routinen im Alltag sind wichtig, allerdings kann es auch mal erfrischend sein, seine Komfortzone zu verlassen und neues auszuprobieren. Auch wenn es Anfangs ungewohnt ist, es wird sich auszahlen!

6. Akzeptiere, dass sich Dinge ändern.

Die ersten fünf Tipps haben es dir vielleicht schon aufgezeigt: Um ein glückliches Leben zu führen, müssen sich manche Dinge auch verändern. Möglicherweise wirst du von einigen lieb gewonnenen, aber schlechten Gewohnheiten Abschied nehmen. Oder Menschen den Rücken kehren, die dir nicht gut tun.
Änderungen bieten dir die Chance, alte Strukturen gegen besser funktionierende auszutauschen. Wenn Veränderungen dich verunsichern, atme tief durch und mach dir bewusst, welche Vorteile sich dadurch für dich ergeben. Ein Veränderungs-Tagebuch, in dem du aufschreibst, was du warum ablegen und verändern möchtest, kann dir helfen, den Überblick zu behalten.
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10 geheime Gewohnheiten von reichen Menschen

Das Motto „Fake it till you make it“ kann auf viele Aspekte unseres Lebens angewendet werden, zum Beispiel wenn es darum geht selbstsicherer zu werden, eine positivere Einstellung zu verinnerlichen oder verschiedene Skills zu erlernen. Genauso trifft es aber auch auf deinen Lifestyle zu.
Im Folgenden wollen wir dir 10 Gewohnheiten zeigen, die du schon jetzt Teil deines Lebens machen und dabei zusehen kannst, wie sie deinen Lifestyle zum Besseren verändern.

Reich sein ist kein Zufall - reiche Menschen haben einige Gewohnheiten gemeinsam, die ihnen geholfen haben ihre finanziellen Ziele zu erreichen. 

10. Rede weniger und höre mehr zu

Diese Regel trifft nicht nur auf Gespräche mit deinen Freunden zu, sondern auf alle Konversationen. Seinem Gegenüber zuzuhören ist auch in Geschäftsgesprächen von riesiger Bedeutung. Steve Jobs sagte dazu einmal: „Es macht keinen Sinn schlaue Menschen einzustellen und ihnen zu sagen, was sie zu tun haben. Wir stellen schlaue Menschen ein, damit sie uns sagen was wir machen sollen.“. Deine Mitmenschen werden dir immer wieder ihre Meinung sagen und Verbesserungsvorschläge geben. Es ist wichtig, dass du darauf hörst. Denn Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg und Zuhören ein riesiger Teil davon.


9. Verlagere deine Arbeit von deinem Büro auch einmal an einen anderen Ort

Du solltest versuchen, zumindest einen Teil deiner täglichen Arbeiten aus deinem Büro an einen anderen Ort zu verlagern. Das kann zum Beispiel ein Gespräch mit Kunden oder eine Beratung mit deinen Kollegen sein. Auf diese Weise kannst du deinen Horizont erweitern und eine andere Sicht auf die Dinge bekommen. Du kannst nicht alles an deinem Schreibtisch lernen, sondern wirst mehr Erfahrung sammeln, wenn du ihn ab und zu einmal verlässt.


8. Wähle deine Freunde mit Bedacht

Auch wenn es manchmal schwer sein kann, solltest du deine Freundschaften einmal überdenken. Wir fordern viel von den Menschen, die uns nahestehen und du solltest dich fragen, ob deine Freunde dir helfen deine Ziele zu erreichen oder ob sie dich aufhalten. Wenn es dein Ziel ist reich zu werden, dann solltest du dir Freunde suchen, die dich bei deinen Zielen und Träumen unterstützen und dich in deinem Vorhaben voranbringen.

Deine Freunde solltest du mit Bedacht wählen - die richtige Umgebung stellt eine wichtigen Bestandteil für deine Entwicklung dar.

7. Kenne deine Grenzen

Reiche Menschen bringen sich nicht täglich an ihr Limit, arbeiten Überstunden oder nehmen ihre Arbeit mit nachhause. Sie wissen, wann ihr Limit erreicht ist und dass es wichtig ist, Privatleben und Arbeit getrennt zu halten. Wenn du dich selbst nicht überarbeiten willst, dann lass deine Arbeit im Büro.


6. Höre niemals auf zu lernen

Die Welt unterliegt einem steten Wandel. Ständig kommen neue Produkte, Innovationen und Technologie auf den Markt und wenn du erfolgreich sein möchtest, solltest auch du immer auf dem neusten Stand sein. Dafür solltest du bereit sein, immer weiter zu lernen, zum Beispiel mithilfe von Weiterbildungen, Büchern, Lehrvideos oder Podcasts.


5. Verschaff dir ein passives Einkommen

Reiche Menschen geben nicht ihr gesamtes Geld für Designerkleidung, teure Accessoires, Schmuck oder Autos aus. Stattdessen investieren sie ihr Geld und lassen es für sie arbeiten. Ein passives Einkommen durch Investitionen, ein Nebengeschäft, Aktiendividenden oder Einnahmen aus Immobilien sind weit verbreitet unter den reichen Menschen dieser Welt. Auch ein Konto mit hohen Zinsen kann dir dabei helfen, dein Geld passiv zu vermehren.


4. Schätze deine Zeit

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Zeit du auf Social Media verbringst oder vor dem Fernseher verschwendest? Reiche Menschen limitieren die Zeit, die sie vor dem Bildschirm verbringen und nutzen sie stattdessen sinnvoll, um ihren Zielen näher zu kommen. Wenn du diesem Beispiel folgst wirst du dir selbst in der Zukunft danken, denn du kannst deine Zeit zum Beispiel für deine persönliche Entwicklung, Gesundheit oder deine Freunde verwenden.

Reiche Menschen limitieren die Zeit, die sie vor dem Bildschirm verbringen und nutzen sie stattdessen sinnvoll, um ihren Zielen näher zu kommen.
3. Lese jeden Tag

Laut einer Studie von Tom Corley in seinem Buch „Reiche Gewohnheiten: Die täglichen Erfolgsgewohnheiten reicher Individuen“ entscheiden sich reiche Leute fast immer für Lesen statt Fernsehen. Tatsächlich lesen 88% der reichen Menschen mindestens 30 Minuten am Tag. Auch du kannst dich durch Lesen weiterbilden und so deinem Erfolg jeden Tag einen Schritt näher kommen.


2. Stell dich selbst an erste Stelle

Es ist äußerst wichtig, dass du dich jeden Tag um deinen Körper und deine Seele kümmerst. Sei das Gewichtheben im Fitnesscenter, Zeit mit deinen Liebsten zu verbringen oder meditatives Yoga, finde einen Weg dich zu entspannen und deine Energie wieder aufzuladen. Das in Kombination mit regelmäßigen Arztbesuchen und einer ausgewogenen Ernährung wird dir dabei helfen, lange gesund zu bleiben und dich nicht zu überarbeiten.

Es ist äußerst wichtig, dass du dich an erste Stelle stellst und im Alltag auf dich achtest - dabei sollten Körper und Geist in Balance sein.

1. Sei organisiert

Sei es ein Notizbuch oder eine App auf deinem Handy – mach dir To-Do-Listen, stell dir lang- und kurzfristige Ziele und halte auch deine Träume fest. Schreibe deine täglichen Gedanken auf und analysiere deinen Tag, so dass du deinen Kopf für neue Gedanken frei machen kannst, ohne dabei wichtige Sachen zu vergessen.

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5 Hindernisse, die dich davon abhalten erfolgreich zu sein

„Gib niemals anderen die Schuld in deinem Leben. Gute Menschen bringen dir Glück. Schlechte Menschen schenken dir Erfahrung und die Besten schaffen mit dir Erinnerungen“ – Zig Ziglar

Am besten du liest dir dieses Zitat einige Male durch.

Was ist also der Inhalt dieses Zitats? Richtig! Jeder Mensch in deinem Leben hat einen Wert und Bedeutung für dich. Das ist wichtig zu wissen und wird dir dabei helfen, deine Einstellung zu deinen Mitmenschen positiv zu halten. Eine positive Einstellung spielt eine herausragende Rolle, wenn es darum geht, seine Erfahrungen zu genießen und den Umgang mit seinen Freunden und Bekannten inniger zu machen.

Es wird dir schwerfallen, aufzublühen und das Leben zu genießen, wenn deine Einstellung die falsche ist. Schau zum Beispiel nach Hollywood, dort gibt es mehr reiche und gleichzeitig unglückliche Menschen als in irgendeiner anderen Stadt dieser Welt.

Warum? Weil diese Menschen zwar Geld und Reichtum besitzen, aber dennoch nicht zufrieden und glücklich sind. Ihnen fehlen diese Gefühle im Herzen und der Seele.

Ein Gefühl der Vollkommenheit und des Glücks kann nicht einfach erkauft werden, es muss aus den Tiefen deines Inneren kommen. Deswegen wirst du es auch nicht schaffen aufzublühen, wenn dich negative Kräfte immer wieder davon abhalten. Suche aber keine Schuld bei dir, wenn du einmal solche negativen Momente hast. Das ist ganz normal und passiert jedem Menschen. Die Hauptsache ist, dass du dich danach wieder auf das positive konzentrierst und nicht in der Situation gefangen bleibst.


Hier sind 5 Dinge, die dich möglicherweise davon abhalten so richtig erfolgreich zu sein:

1. Die Angst davor, zu wenig zu haben

Die Einstellung, von allem zu wenig zu haben und lieber zu sparen als auszugeben gibt es nur aus einem Grund: Angst. Das macht Sinn, schließlich hast du Verpflichtungen und Pflichten, die du einhalten musst und bei denen andere auf dich vertrauen. Dennoch hält dich diese Denkweise dabei zurück dein Leben so richtig zu genießen, denn viele Entscheidungen werden dann nur getroffen „um über die Runden zu kommen“.

Die Psychologin Dr. Melanie Greenberg schrieb dazu in ihrem Artikel „Die Psychologie der Knappheit“ in dem Magazin „Psychology Today“, dass eine Einstellung der Knappheit unsere Denkweise negativ beeinflusst und häufig zu kurzfristigen Entscheidungen führt, die auf längere Sicht unvorteilhaft für dich sind. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Kredit, denn du nicht zurückzahlst nur um immer mehr Schulden anzuhäufen, weil dies auf kurze Sicht mehr Sinn und macht und einfacher erscheint.

Dr. Greenburg empfiehlt daher 5 Übungen, um die Einstellung der Knappheit zu überwinden und das Leben positiver zu gestalten. Der erste Schritt dabei ist es, Dankbarkeit zu üben und sich auf das zu besinnen, was man hat und darüber glücklich zu sein. Als zweites musst du aufhören, dich mit anderen zu vergleichen und stattdessen Neid mit Dankbarkeit ersetzen. Der nächste Schritt besteht darin, zwanghafte Gedanken aus deinem Kopf zu bekommen. Das können zum Beispiel Gedanken an die Vergangenheit oder Sorgen über eventuelle, aber unwahrscheinliche Ereignisse sein. Es kann dir außerdem helfen, wenn du vorbeugende Maßnahmen triffst und zum Beispiel deine Einkäufe langfristig planst und nur Dinge kaufst, die du auch wirklich brauchst und die gut für dich sind. Als letztes musst du versuchen, nicht geizig zu sein, denn am Ende ist geteilte Freude immer doppelte Freude.


2. Das Gefühl, sich selbst wertlos zu fühlen

Jeder Mensch hat schonmal eine Zeit erlebt, in der er mit sich selbst unzufrieden war. Vielleicht hast du ja sogar schonmal eine Depression oder andere psychische Probleme erlebt. Psychologen finden häufig Gefühle der Wertlosigkeit und Minderwertigkeit in Patienten mit Depressionen.

Sich wertlos zu fühlen ist per Definition das genaue Gegenteil davon, sich gut zu fühlen und in seinem Leben aufzublühen. Du kannst und wirst mit einer solchen Einstellung kein erfülltes und glückliches Leben haben. Das Gefühl der Wertlosigkeit kann verschiedene Formen annehmen und äußert sich meistens darin, dass man sich unattraktiver, weniger erfolgreich, dümmer, langweiliger oder uninteressanter als seine Mitmenschen findet.

Dabei musst du aber immer wissen, dass du als Mensch unendlich großen Wert besitzt und ganz besonders für die Menschen, die dich kennen und lieben etwas ganz besonderes bist. Wenn du dir dem immer bewusst bist, dann werden es die Gefühle der Wertlosigkeit bei dir schwer haben.

Dr. Aaren Beck, der Erfinder der modernen kognitiven Therapie empfiehlt, sich einfach nicht auf die eigenen Gefühle der Wertlosigkeit einzulassen. Er hat eine spezielle Taktik entwickelt, die dir dabei helfen kann. Sie besteht darin, dass du deinen inneren Konflikt aufschreibst und deine Gedanken so verdeutlichst. Damit trägst du sie aus deinem Kopf heraus und kannst es schaffen, sie wortwörtlich wegzuwerfen. Außerdem kannst du dich auf diese Weise konstruktiv mit deinen Selbstzweifeln auseinandersetzten und herausfinden, wo deine Quelle der negativen Gefühle wirklich liegt. Diese Gefühle genauer zu beobachten und dich nicht für sie zu verurteilen wird dir dabei helfen, ein glückliches und erfülltes Leben zu haben.

Jeder hat manchmal schlechte Tage - man fühlt sich ungeliebt und wertlos. Es gibt bewährte Techniken, die in solchen Phasen helfen können, diese Gefühle nicht zu sehr zu beherzigen.

3. Die Eigenschaft, andere zu verurteilen und zu beschuldigen

Fakt ist: Wir machen alle Fehler. Niemand ist perfekt. Du bist nicht perfekt und die Menschen um dich herum auch nicht. Leider wird in unserer Gesellschaft jedoch häufig mehr Wert auf Status und Erfolge gelegt, als auf Moral und ein gutes Herz. Deswegen werden Menschen, die nicht so viel geschafft haben, häufig belächelt und von oben herab behandelt, Das betrifft besonders auf „unattraktive“, „seltsame“, „komische“ und andere Menschen, die mit vagen negativen Aussagen beschrieben werden, zu.

Andere zu verurteilen und zu beschuldigen ist jedoch nur ein negatives Gefühl, dass so tut als würde es dich besser fühlen lassen. In Wirklichkeit schadest du dir jedoch nur selbst und anderen mit diesem Verhalten. Jeder hat seine eigene Geschichte und ist aus einem ganz bestimmten Grund auf dieser Welt. Statt andere zu verurteilen, sag doch einfach mal hallo und sei nett zu ihnen. Die Chancen stehen gut, dass sie auch wunderbare Menschen sind und dir positive Energie zurückgeben. Damit bist du wieder auf dem richtigen Weg zu einem erfüllten und glücklichen Leben.


4. Deine schlechten Gewohnheiten beizubehalten

Eine schlechte Gewohnheit kann im Prinzip alles ein, was du machst obwohl du es eigentlich lieber nicht machen würdest. Zum Beispiel zu viel fernzusehen, zu rauchen, zu trinken, zu fluchen oder zu lange zu schlafen. Wir haben solche Angewohnheiten, denn sie geben uns sofort ein gutes Gefühl. Dieses hält jedoch nicht lange und ist auf dem langen Weg zu einem glücklicheren Leben sogar hinderlich.

Wie die meisten anderen Stolpersteine auf dem Weg zu einem glücklichen Leben machen dich auch schlechte Angewohnheiten nur schwächer. Sie sind so gesehen dem Gefühl der Knappheit sehr ähnlich, denn auch sie lassen dich kurzfristig und beengt denken, Ausreden finden und impulsive Entscheidungen treffen.

Egal welche schlechten Angewohnheiten dich plagen, verurteile dich nicht selbst dafür. Unternimm stattdessen etwas dagegen und versuche die Schlechten durch neue gute Angewohnheiten zu ersetzen, welche dich im Leben voranbringen und dir Freude machen.

Schlechte Gewohnheiten haben wir alle. Verurteile dich nicht dafür, sondern versuche Schritt für Schritt diese schlechten Gewohnheiten durch Gute zu ersetzen.

5. Deine Gefühle verschlossen halten

Niemand wird die negativen Effekte von versteckten und zurückgehaltenen Emotionen leugnen. Sie können dein Leben nachhaltig negativ beeinflussen, denn du wirst deine Emotionen nie dauerhaft versteckt halten können, sie beschäftigen dich weiterhin, bewusst oder unbewusst.

Logischerweise halten dich solche gefangenen Emotionen auch davon ab, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen. Zum Glück gibt es jedoch viele Wege, emotionalen Stress oder gar ein Trauma zu lösen.

Eine Möglichkeit dafür ist die sogenannte „Technik der emotionalen Freiheit“, welche zusehends an Anhängern gewinnt. Man könnte sie auch als psychische Akupunktur beschreiben, bei der ganz bestimmte Körperpunkte berührt werden, um emotionale Steine aus dem Weg zu räumen. Serina Deen, eine klinische Psychologin an der University Of California San Francisco, war ursprünglich skeptisch gegenüber dieser Therapie, ist aber inzwischen fest überzeugt davon. Zahlreiche Wissenschaftler belegen die Effekte der psychologischen Akupunktur und konnten mit ihren Patienten teilweise bahnbrechende Therapieerfolge feiern.

Wir haben dir nun ein paar Dinge aufgezeigt, die dich in deinem Leben möglicherweise aufhalten. Hoffentlich erkennst du deinen riesigen persönlichen Wert und kannst ein paar unserer Tipps umsetzen, denn auch du hast ein glückliches und erfülltes Leben mehr als verdient.

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