Wie deine Schlafposition deine Gesundheit beeinflusst

Schlaf wird unterbewertet. Das liegt daran, dass wir in unserer modernen Gesellschaft zu viel Zeit mit Lernen, Arbeiten und sogar dem Internet verbringen, sodass wir kaum noch auf unseren Schlafrhythmus achten. Manche Menschen schlafen tagelang gar nicht.

Dabei beachten viele Menschen jedoch nicht, dass schlafen genau so wichtig ist wie essen, trinken und atmen. Der Schlaf gibt deinem Körper die benötigte Ruhe und hat deswegen wichtige Folgen für deine Gesundheit, deinen Geist und täglichen Aktivitäten. Schlaf ist aber nicht gleich Schlaf und die falsche Schlafposition kann zu Schmerzen, Verspannungen, Schnarchen und weniger erholsamen Schlaf führen. In unserer Liste kannst du erfahren, welche Wirkungen verschiedene Schlafpositionen auf dich haben.

Auf dem Bauch

Auf dem Bauch zu schlafen kann möglicherweise über Nacht unbequem werden und zu Nackenschmerzen und -verspannungen führen. Das wiederum bringt dich zum häufigen Umdrehen und Wälzen im Bett, was deinen Schlaf negativ beeinflusst.

Auf dem Bauch zu schlafen kann möglicherweise über Nacht unbequem werden und zu Nackenschmerzen und -verspannungen führen. 

Auf dem Rücken

Wenn du auf dem Rücken schläfst, kann dass möglicherweise zu Problemen in deinem unteren Rücken führen. Außerdem verschlimmert diese Schlafposition ein möglicherweise bereits bestehendes Schnarchen.


Wie ein Soldat

Bei dieser Position liegst du ebenfalls auf dem Rücken, mit deinen Armen an deine Seiten gepresst wie ein strammstehender Soldat. Diese Schlafposition deutet möglicherweise auf ein geringes Selbstbewusstsein hin, denn du isolierst dich in deinem Schlaf und sorgst mit deinen Armen für Abstand. Etwa 8 % der Weltbevölkerung schläft am liebsten in dieser Position.


In der Löffelchenstellung

Diese Schlafpositionen nehmen meistens Pärchen ein, welche beim Kuscheln eingeschlafen sind. Die körperliche Nähe bei der Löffelchenstellung kann dabei helfen Stress zu reduzieren, in dem Oxytocin ausgeschüttet wird, wodurch die Schlafqualität steigt.

Die körperliche Nähe bei der Löffelchenstellung kann dabei helfen Stress zu reduzieren, in dem Oxytocin ausgeschüttet wird, wodurch die Schlafqualität steigt.

Auf der Seite

Wenn du unter Schnarchproblemen leidest, dann ist dies die perfekte Schlafposition für dich. Menschen die Schnarchen leiden unter sogenannter Schlafapnoe, weshalb für sie das Schlafen auf der Seite empfohlen wird. Schlafapnoe kann jedoch auch Herzleiden verursachen, weshalb du mit solchen Problemen lieber einen Arzt aufsuchen solltest.


Als Seestern

Alle Viere von sich gestreckt, das ist der Seestern. Diese Schlafposition ist perfekt, um deinen Rücken und deine Schultern zu entspannen. Auch deine Wirbelsäule wird unterstützt und kann sich erholen. Da der Kopf in dieser Position erhöht ist kommt es auch zu weniger Sodbrennen.


Wenn du schwanger bist

Laut der American Pregnancy Association wird schwangeren Frauen empfohlen auf der linken Körperseite zu schlafen. Dadurch wird die Nährstoff- und Blutzufuhr für dein Baby verbessert. 

Laut der American Pregnancy Association wird schwangeren Frauen empfohlen auf der linken Körperseite zu schlafen. Dadurch wird die Nährstoff- und Blutzufuhr für dein Baby verbessert.

Wenn du unter Rückenproblemen leidest

Wenn du öfter unter Rückenschmerzen leidest, dann kann es dir helfen auf dem Rücken zu Schlafen. Ärzte empfehlen dann außerdem, ein Kissen unter die Knie zu legen. Alternativ kannst du auch auf der Seite schlafen und ein Kissen zwischen deine Beine klemmen.

LIFESTYLE - RELAXED | 4 MIN LESEZEIT

Diese 7 Glückskiller können dich von der großen Erfüllung im Leben abhalten

Zwischen Büro, Familie, deinen eigenen Erwartungen oder denen anderer hast du oft keine Zeit, in dich hineinzuhorchen und dir die Frage zu stellen: Bin ich glücklich?

Achte auf diese 7 Glückskiller im Alltag und du wirst sehen - glücklicher sein, das geht.

 

1. Nach fremden Regeln leben.

Jeder Mensch hat eine andere Vorstellung davon, wie ein gelungenes, glückliches Leben aussieht. Du setzt wahrscheinlich andere Prioritäten als deine Geschwister oder Freunde.
Folge daher nicht den Regeln, die andere als perfekt hinstellen. Nur weil dein Bruder seinen Tag um vier Uhr morgens beginnt, um Zeit für ein Work Out und eine große Tasse Kaffee zu haben, muss das für dich nicht auch richtig sein. Lebe so, wie du dich am wohlsten fühlst. Und wenn du gern bis zur letzten Minute schläfst - dann tu das.

 

2. Die Meinung anderer zu ernst nehmen.

Gönn dir ein wenig Abstand zur Kritik anderer Leute an dir. Jeder sieht die Welt anders.

Dein Garten ist voller Unkraut und für dich ist das vollkommen okay? Dann lass die Nachbarn lästern. Du hast deine Prioritäten an für dich wichtigeren Stellen und musst dich dafür nicht rechtfertigen.
Du liebst das enge Kleid, das du dir gekauft hast und fühlst dich pudelwohl darin? Du kannst es dir leisten, die gehässigen Speckröllchen-Kommentare deiner Mutter zu überhören. Schließlich ist das, was sie anzieht, auch nicht immer die beste Wahl.

Gönn dir ein wenig Abstand zur Kritik anderer Leute an dir. Jeder sieht die Welt anders. 

3. Sich in die Masse einreihen.

Du hast lange versucht dich anzupassen. Dich in die Masse zu integrieren, nicht unangenehm aufzufallen. Mutige, ungewöhnliche Projekte hast du lieber bleiben lassen. Man will sich ja nicht zum Gespött machen.
Es ist an der Zeit, dass du wieder das Ruder in die Hand nimmst. Glaub an dich und habe den Mut, deine Ziele zu verfolgen, auch wenn sie ungewöhnlich sind. Trau dich, auf die Nase zu fallen. Auch eine Niederlage hilft dir, dich weiterzuentwickeln.

Veränderungen mögen dich erst einmal abschrecken, aber noch schlimmer ist es, ein Leben zu führen, in dem du dich mit weniger zufrieden gibst als du verdienst.

 

4. Der Job, den du hasst.

Arbeiten soll nicht Spaß machen, sondern die Rechnungen bezahlen. Kommt dir das bekannt vor? Für viele ist es noch schlimmer: Ihre Arbeit macht nicht nur keinen Spaß, sie hassen sie regelrecht. Das muss nicht sein.

Ein Job darf auch großartig sein, dich inspirieren und glücklich machen. Wenn du einer Arbeit nachgehst, die du liebst, gibt dir das ein Gefühl großer Zufriedenheit - und einen zusätzlichen Sinn im Leben. Daher ist es manchmal besser, einen ungeliebten Job hinter dir zu lassen.

Ja. Es kann schwer sein, dorthin zu gelangen, wo du hinmöchtest. Vielleicht musst du eine Umschulung machen oder noch einmal ganz bei Null anfangen. Letzten Endes wird es sich aber auszahlen. Du bist es wert.

Arbeiten soll nicht Spaß machen, sondern die Rechnungen bezahlen. Kommt dir das bekannt vor? Du bist es wert, dass du einen Job hast, der dich glücklich macht und erfüllt. 

5. Schlechter Einfluss durch andere.

Menschen, die dich ununterbrochen runterziehen, haben in deinem Leben nichts verloren. Solche Leute rauben dir Energie für die Dinge, die dich weiterbringen und dir am Herzen liegen.
Scheue dich also nicht, Freunde oder auch Verwandte, die einen schlechten Einfluss auf dich haben, aus deinem Leben zu werfen. Es ist nicht deine Pflicht, jemanden nur aus verwandtschaftlichen Gründen oder weil man sich lange kennt, auszuhalten. Besonders dann nicht, wenn dir die Person nicht gut tut.

 

6. An Orten bleiben, die dir nicht gefallen.

Hattest du schon einmal das Gefühl, irgendwo nicht hinzugehören? Sei es ein Stadtteil, ein bestimmter Verein oder die Jogging-Gruppe, mit der du dich samstags triffst. Zwing dich nicht, irgendwo auszuharren, wo du nicht zufrieden bist.
Es kann beunruhigend sein, Vertrautes hinter sich zu lassen. Aber das Leben ist kurz und du verdienst es, an einem Ort zu sein, an dem du dich wohl fühlst. Eine neue Nachbarschaft kann manchmal Wunder wirken.

 

7. Versprechen an dich selbst und andere nicht einhalten.

Spätestens an Silvester tun wir es alle: Wir fassen Vorsätze und schwören uns, im neuen Jahr mache ich alles anders und besser. Und dann geht uns nach ein paar Wochen die Puste aus.

Du hast dir fest vorgenommen, mehr Sport zu treiben. - Dann war der Ruf der Pizza lauter und überhaupt, so richtig Zeit hast du eh nicht.
Du hast deinem Kollegen versprochen, dass du gemeinsam mit ihm eine tolle Präsentation ausarbeitest. - Deinen Teil hast du aber irgendwie nur halbherzig gemacht, weil du den Kopf woanders hattest.
Du hast deiner Freundin gesagt, dass sie dich immer anrufen kann, wenn sie dich braucht. Auch nachts um zwei. - Als sie nachts um zwei anruft, gehst du nicht ran, denn du bist müde.

Hinterher hast du Gewissensbisse und machst dir Vorwürfe. Du hast Versprechen gebrochen, die du gegeben hast und aus gutem Grund einhalten wolltest. Auch wenn es schwer fällt - halte dich an dein eigenes Wort. Deine Integrität und dein Selbstbewusstsein werden dir dafür danken.
LIFESTYLE - HAPPY | 4 MIN LESEZEIT

Die 6 wichtigsten Regeln für ein glückliches & erfülltes Leben

Du hast längst gemerkt: Du kannst es nicht allen recht machen. Im alltäglichen Strudel aus Erwartungen anderer und Problemen verlierst du aber manchmal den Überblick darüber, wie du es dir selbst eigentlich recht machen kannst.

Wir haben für dich die 6 wichtigsten Regeln zusammengestellt, damit du dich in deiner Haut rundum wohl fühlst. Für einen entspannteren Alltag und ein glückliches Leben.

 

1. Lächeln! Jeden Tag.

Es klingt so simpel und abgedroschen. Aber es wirkt. Wissenschaftler haben nachgewiesen: Wenn du lächelst, sendest du deinem Gehirn die Information, dass du glücklich bist. Lächle eine Weile, und dein Körper zieht nach. Glückshormone werden ausgeschüttet, deine Laune wird besser.

Mit einem Lächeln auf den Lippen werden sich auch Gespräche mit deinen Freunden und Kollegen gleich viel angenehmer anfühlen.

Es ist und bleibt die beste Medizin: Lachen. Wenn du lächelst, sendest du deinem Gehirn die Information, dass du glücklich bist.  

2. Lass die Vergangenheit ruhen.

Ein glückliches Leben gelingt dir besser, wenn Vergangenes dich nicht täglich belastet. Nimm die Dinge, die dir passiert sind, als einen Teil von dir an, der zu dir und deinem Lebensweg gehört. Lass dich davon aber nicht lähmen. Du kannst nicht ändern, was gestern war. Aber du kannst entscheiden, wie du dem morgigen Tag begegnest.

 

3. Höre auf deinen Körper.

Im Terminstress nehmen wir uns oft zu wenig Zeit dafür, uns selbst zuzuhören. Dein Körper wird dich immer wissen lassen, wenn etwas nicht stimmt. Fühlst du dich erschöpft oder hast du Schmerzen, ist das ein Signal, einen Gang runterzuschalten.
Räume dir die Luft für ein wenig Sport, eine kleine Meditation oder ein entspannendes Gespräch mit einem Freund ein. Was auch immer dir hilft, abzuschalten: Lass es nicht zu kurz kommen. Achte auf dich und deinen Körper.

 

4. Menschen kommen und gehen - und das ist okay.

Das Ende einer Freundschaft oder einer Beziehung kann sehr hart sein. Sicher hast du die ein oder andere schlaflose Nacht über einem solchen Ende verbracht, vielleicht auch einige Tränen vergossen.

Nicht alle Beziehungen sind für die Ewigkeit gemacht. Anstatt an einem solchen Verlust zu verzweifeln, formuliere dir das, was geschieht um: Alles im Leben hat einen Anfang und ein Ende. Wenn es an der Zeit ist, getrennte Wege zu gehen, trauere nicht um den Verlust. Bewahre dir für ein glückliches Leben die guten Erinnerungen an die gemeinsam verbrachte Zeit und das, was du daraus gelernt hast.

 

5. Geh an deine Grenzen.

Wenn du jeden Tag nur den Routinen folgst, die du bereits kennst, wirst du wenig Aufregendes oder Neues erleben. So wirst du kaum erfahren, welche verborgenen Talente in dir schlummern. Wann immer sich eine Möglichkeit bietet, trau dich daher aus deinem Schneckenhaus und probiere etwas Neues aus. Geh mit auf die Party, gib dir einen Ruck und nimm das neue Hobby auf, das dich seit Langem reizt, koste ein unbekanntes Gericht auf der Speisekarte. Sei mutig.

 Routinen im Alltag sind wichtig, allerdings kann es auch mal erfrischend sein, seine Komfortzone zu verlassen und neues auszuprobieren. Auch wenn es Anfangs ungewohnt ist, es wird sich auszahlen!

6. Akzeptiere, dass sich Dinge ändern.

Die ersten fünf Tipps haben es dir vielleicht schon aufgezeigt: Um ein glückliches Leben zu führen, müssen sich manche Dinge auch verändern. Möglicherweise wirst du von einigen lieb gewonnenen, aber schlechten Gewohnheiten Abschied nehmen. Oder Menschen den Rücken kehren, die dir nicht gut tun.
Änderungen bieten dir die Chance, alte Strukturen gegen besser funktionierende auszutauschen. Wenn Veränderungen dich verunsichern, atme tief durch und mach dir bewusst, welche Vorteile sich dadurch für dich ergeben. Ein Veränderungs-Tagebuch, in dem du aufschreibst, was du warum ablegen und verändern möchtest, kann dir helfen, den Überblick zu behalten.
LIFESTYLE - HAPPY | 4 MIN LESEZEIT

10 geheime Gewohnheiten von reichen Menschen

Das Motto „Fake it till you make it“ kann auf viele Aspekte unseres Lebens angewendet werden, zum Beispiel wenn es darum geht selbstsicherer zu werden, eine positivere Einstellung zu verinnerlichen oder verschiedene Skills zu erlernen. Genauso trifft es aber auch auf deinen Lifestyle zu.
Im Folgenden wollen wir dir 10 Gewohnheiten zeigen, die du schon jetzt Teil deines Lebens machen und dabei zusehen kannst, wie sie deinen Lifestyle zum Besseren verändern.

Reich sein ist kein Zufall - reiche Menschen haben einige Gewohnheiten gemeinsam, die ihnen geholfen haben ihre finanziellen Ziele zu erreichen. 

10. Rede weniger und höre mehr zu

Diese Regel trifft nicht nur auf Gespräche mit deinen Freunden zu, sondern auf alle Konversationen. Seinem Gegenüber zuzuhören ist auch in Geschäftsgesprächen von riesiger Bedeutung. Steve Jobs sagte dazu einmal: „Es macht keinen Sinn schlaue Menschen einzustellen und ihnen zu sagen, was sie zu tun haben. Wir stellen schlaue Menschen ein, damit sie uns sagen was wir machen sollen.“. Deine Mitmenschen werden dir immer wieder ihre Meinung sagen und Verbesserungsvorschläge geben. Es ist wichtig, dass du darauf hörst. Denn Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg und Zuhören ein riesiger Teil davon.


9. Verlagere deine Arbeit von deinem Büro auch einmal an einen anderen Ort

Du solltest versuchen, zumindest einen Teil deiner täglichen Arbeiten aus deinem Büro an einen anderen Ort zu verlagern. Das kann zum Beispiel ein Gespräch mit Kunden oder eine Beratung mit deinen Kollegen sein. Auf diese Weise kannst du deinen Horizont erweitern und eine andere Sicht auf die Dinge bekommen. Du kannst nicht alles an deinem Schreibtisch lernen, sondern wirst mehr Erfahrung sammeln, wenn du ihn ab und zu einmal verlässt.


8. Wähle deine Freunde mit Bedacht

Auch wenn es manchmal schwer sein kann, solltest du deine Freundschaften einmal überdenken. Wir fordern viel von den Menschen, die uns nahestehen und du solltest dich fragen, ob deine Freunde dir helfen deine Ziele zu erreichen oder ob sie dich aufhalten. Wenn es dein Ziel ist reich zu werden, dann solltest du dir Freunde suchen, die dich bei deinen Zielen und Träumen unterstützen und dich in deinem Vorhaben voranbringen.

Deine Freunde solltest du mit Bedacht wählen - die richtige Umgebung stellt eine wichtigen Bestandteil für deine Entwicklung dar.

7. Kenne deine Grenzen

Reiche Menschen bringen sich nicht täglich an ihr Limit, arbeiten Überstunden oder nehmen ihre Arbeit mit nachhause. Sie wissen, wann ihr Limit erreicht ist und dass es wichtig ist, Privatleben und Arbeit getrennt zu halten. Wenn du dich selbst nicht überarbeiten willst, dann lass deine Arbeit im Büro.


6. Höre niemals auf zu lernen

Die Welt unterliegt einem steten Wandel. Ständig kommen neue Produkte, Innovationen und Technologie auf den Markt und wenn du erfolgreich sein möchtest, solltest auch du immer auf dem neusten Stand sein. Dafür solltest du bereit sein, immer weiter zu lernen, zum Beispiel mithilfe von Weiterbildungen, Büchern, Lehrvideos oder Podcasts.


5. Verschaff dir ein passives Einkommen

Reiche Menschen geben nicht ihr gesamtes Geld für Designerkleidung, teure Accessoires, Schmuck oder Autos aus. Stattdessen investieren sie ihr Geld und lassen es für sie arbeiten. Ein passives Einkommen durch Investitionen, ein Nebengeschäft, Aktiendividenden oder Einnahmen aus Immobilien sind weit verbreitet unter den reichen Menschen dieser Welt. Auch ein Konto mit hohen Zinsen kann dir dabei helfen, dein Geld passiv zu vermehren.


4. Schätze deine Zeit

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Zeit du auf Social Media verbringst oder vor dem Fernseher verschwendest? Reiche Menschen limitieren die Zeit, die sie vor dem Bildschirm verbringen und nutzen sie stattdessen sinnvoll, um ihren Zielen näher zu kommen. Wenn du diesem Beispiel folgst wirst du dir selbst in der Zukunft danken, denn du kannst deine Zeit zum Beispiel für deine persönliche Entwicklung, Gesundheit oder deine Freunde verwenden.

Reiche Menschen limitieren die Zeit, die sie vor dem Bildschirm verbringen und nutzen sie stattdessen sinnvoll, um ihren Zielen näher zu kommen.
3. Lese jeden Tag

Laut einer Studie von Tom Corley in seinem Buch „Reiche Gewohnheiten: Die täglichen Erfolgsgewohnheiten reicher Individuen“ entscheiden sich reiche Leute fast immer für Lesen statt Fernsehen. Tatsächlich lesen 88% der reichen Menschen mindestens 30 Minuten am Tag. Auch du kannst dich durch Lesen weiterbilden und so deinem Erfolg jeden Tag einen Schritt näher kommen.


2. Stell dich selbst an erste Stelle

Es ist äußerst wichtig, dass du dich jeden Tag um deinen Körper und deine Seele kümmerst. Sei das Gewichtheben im Fitnesscenter, Zeit mit deinen Liebsten zu verbringen oder meditatives Yoga, finde einen Weg dich zu entspannen und deine Energie wieder aufzuladen. Das in Kombination mit regelmäßigen Arztbesuchen und einer ausgewogenen Ernährung wird dir dabei helfen, lange gesund zu bleiben und dich nicht zu überarbeiten.

Es ist äußerst wichtig, dass du dich an erste Stelle stellst und im Alltag auf dich achtest - dabei sollten Körper und Geist in Balance sein.

1. Sei organisiert

Sei es ein Notizbuch oder eine App auf deinem Handy – mach dir To-Do-Listen, stell dir lang- und kurzfristige Ziele und halte auch deine Träume fest. Schreibe deine täglichen Gedanken auf und analysiere deinen Tag, so dass du deinen Kopf für neue Gedanken frei machen kannst, ohne dabei wichtige Sachen zu vergessen.

LIFESTYLE - SERIOUS | 4 MIN LESEZEIT

5 Hindernisse, die dich davon abhalten erfolgreich zu sein

„Gib niemals anderen die Schuld in deinem Leben. Gute Menschen bringen dir Glück. Schlechte Menschen schenken dir Erfahrung und die Besten schaffen mit dir Erinnerungen“ – Zig Ziglar

Am besten du liest dir dieses Zitat einige Male durch.

Was ist also der Inhalt dieses Zitats? Richtig! Jeder Mensch in deinem Leben hat einen Wert und Bedeutung für dich. Das ist wichtig zu wissen und wird dir dabei helfen, deine Einstellung zu deinen Mitmenschen positiv zu halten. Eine positive Einstellung spielt eine herausragende Rolle, wenn es darum geht, seine Erfahrungen zu genießen und den Umgang mit seinen Freunden und Bekannten inniger zu machen.

Es wird dir schwerfallen, aufzublühen und das Leben zu genießen, wenn deine Einstellung die falsche ist. Schau zum Beispiel nach Hollywood, dort gibt es mehr reiche und gleichzeitig unglückliche Menschen als in irgendeiner anderen Stadt dieser Welt.

Warum? Weil diese Menschen zwar Geld und Reichtum besitzen, aber dennoch nicht zufrieden und glücklich sind. Ihnen fehlen diese Gefühle im Herzen und der Seele.

Ein Gefühl der Vollkommenheit und des Glücks kann nicht einfach erkauft werden, es muss aus den Tiefen deines Inneren kommen. Deswegen wirst du es auch nicht schaffen aufzublühen, wenn dich negative Kräfte immer wieder davon abhalten. Suche aber keine Schuld bei dir, wenn du einmal solche negativen Momente hast. Das ist ganz normal und passiert jedem Menschen. Die Hauptsache ist, dass du dich danach wieder auf das positive konzentrierst und nicht in der Situation gefangen bleibst.


Hier sind 5 Dinge, die dich möglicherweise davon abhalten so richtig erfolgreich zu sein:

1. Die Angst davor, zu wenig zu haben

Die Einstellung, von allem zu wenig zu haben und lieber zu sparen als auszugeben gibt es nur aus einem Grund: Angst. Das macht Sinn, schließlich hast du Verpflichtungen und Pflichten, die du einhalten musst und bei denen andere auf dich vertrauen. Dennoch hält dich diese Denkweise dabei zurück dein Leben so richtig zu genießen, denn viele Entscheidungen werden dann nur getroffen „um über die Runden zu kommen“.

Die Psychologin Dr. Melanie Greenberg schrieb dazu in ihrem Artikel „Die Psychologie der Knappheit“ in dem Magazin „Psychology Today“, dass eine Einstellung der Knappheit unsere Denkweise negativ beeinflusst und häufig zu kurzfristigen Entscheidungen führt, die auf längere Sicht unvorteilhaft für dich sind. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Kredit, denn du nicht zurückzahlst nur um immer mehr Schulden anzuhäufen, weil dies auf kurze Sicht mehr Sinn und macht und einfacher erscheint.

Dr. Greenburg empfiehlt daher 5 Übungen, um die Einstellung der Knappheit zu überwinden und das Leben positiver zu gestalten. Der erste Schritt dabei ist es, Dankbarkeit zu üben und sich auf das zu besinnen, was man hat und darüber glücklich zu sein. Als zweites musst du aufhören, dich mit anderen zu vergleichen und stattdessen Neid mit Dankbarkeit ersetzen. Der nächste Schritt besteht darin, zwanghafte Gedanken aus deinem Kopf zu bekommen. Das können zum Beispiel Gedanken an die Vergangenheit oder Sorgen über eventuelle, aber unwahrscheinliche Ereignisse sein. Es kann dir außerdem helfen, wenn du vorbeugende Maßnahmen triffst und zum Beispiel deine Einkäufe langfristig planst und nur Dinge kaufst, die du auch wirklich brauchst und die gut für dich sind. Als letztes musst du versuchen, nicht geizig zu sein, denn am Ende ist geteilte Freude immer doppelte Freude.


2. Das Gefühl, sich selbst wertlos zu fühlen

Jeder Mensch hat schonmal eine Zeit erlebt, in der er mit sich selbst unzufrieden war. Vielleicht hast du ja sogar schonmal eine Depression oder andere psychische Probleme erlebt. Psychologen finden häufig Gefühle der Wertlosigkeit und Minderwertigkeit in Patienten mit Depressionen.

Sich wertlos zu fühlen ist per Definition das genaue Gegenteil davon, sich gut zu fühlen und in seinem Leben aufzublühen. Du kannst und wirst mit einer solchen Einstellung kein erfülltes und glückliches Leben haben. Das Gefühl der Wertlosigkeit kann verschiedene Formen annehmen und äußert sich meistens darin, dass man sich unattraktiver, weniger erfolgreich, dümmer, langweiliger oder uninteressanter als seine Mitmenschen findet.

Dabei musst du aber immer wissen, dass du als Mensch unendlich großen Wert besitzt und ganz besonders für die Menschen, die dich kennen und lieben etwas ganz besonderes bist. Wenn du dir dem immer bewusst bist, dann werden es die Gefühle der Wertlosigkeit bei dir schwer haben.

Dr. Aaren Beck, der Erfinder der modernen kognitiven Therapie empfiehlt, sich einfach nicht auf die eigenen Gefühle der Wertlosigkeit einzulassen. Er hat eine spezielle Taktik entwickelt, die dir dabei helfen kann. Sie besteht darin, dass du deinen inneren Konflikt aufschreibst und deine Gedanken so verdeutlichst. Damit trägst du sie aus deinem Kopf heraus und kannst es schaffen, sie wortwörtlich wegzuwerfen. Außerdem kannst du dich auf diese Weise konstruktiv mit deinen Selbstzweifeln auseinandersetzten und herausfinden, wo deine Quelle der negativen Gefühle wirklich liegt. Diese Gefühle genauer zu beobachten und dich nicht für sie zu verurteilen wird dir dabei helfen, ein glückliches und erfülltes Leben zu haben.

Jeder hat manchmal schlechte Tage - man fühlt sich ungeliebt und wertlos. Es gibt bewährte Techniken, die in solchen Phasen helfen können, diese Gefühle nicht zu sehr zu beherzigen.

3. Die Eigenschaft, andere zu verurteilen und zu beschuldigen

Fakt ist: Wir machen alle Fehler. Niemand ist perfekt. Du bist nicht perfekt und die Menschen um dich herum auch nicht. Leider wird in unserer Gesellschaft jedoch häufig mehr Wert auf Status und Erfolge gelegt, als auf Moral und ein gutes Herz. Deswegen werden Menschen, die nicht so viel geschafft haben, häufig belächelt und von oben herab behandelt, Das betrifft besonders auf „unattraktive“, „seltsame“, „komische“ und andere Menschen, die mit vagen negativen Aussagen beschrieben werden, zu.

Andere zu verurteilen und zu beschuldigen ist jedoch nur ein negatives Gefühl, dass so tut als würde es dich besser fühlen lassen. In Wirklichkeit schadest du dir jedoch nur selbst und anderen mit diesem Verhalten. Jeder hat seine eigene Geschichte und ist aus einem ganz bestimmten Grund auf dieser Welt. Statt andere zu verurteilen, sag doch einfach mal hallo und sei nett zu ihnen. Die Chancen stehen gut, dass sie auch wunderbare Menschen sind und dir positive Energie zurückgeben. Damit bist du wieder auf dem richtigen Weg zu einem erfüllten und glücklichen Leben.


4. Deine schlechten Gewohnheiten beizubehalten

Eine schlechte Gewohnheit kann im Prinzip alles ein, was du machst obwohl du es eigentlich lieber nicht machen würdest. Zum Beispiel zu viel fernzusehen, zu rauchen, zu trinken, zu fluchen oder zu lange zu schlafen. Wir haben solche Angewohnheiten, denn sie geben uns sofort ein gutes Gefühl. Dieses hält jedoch nicht lange und ist auf dem langen Weg zu einem glücklicheren Leben sogar hinderlich.

Wie die meisten anderen Stolpersteine auf dem Weg zu einem glücklichen Leben machen dich auch schlechte Angewohnheiten nur schwächer. Sie sind so gesehen dem Gefühl der Knappheit sehr ähnlich, denn auch sie lassen dich kurzfristig und beengt denken, Ausreden finden und impulsive Entscheidungen treffen.

Egal welche schlechten Angewohnheiten dich plagen, verurteile dich nicht selbst dafür. Unternimm stattdessen etwas dagegen und versuche die Schlechten durch neue gute Angewohnheiten zu ersetzen, welche dich im Leben voranbringen und dir Freude machen.

Schlechte Gewohnheiten haben wir alle. Verurteile dich nicht dafür, sondern versuche Schritt für Schritt diese schlechten Gewohnheiten durch Gute zu ersetzen.

5. Deine Gefühle verschlossen halten

Niemand wird die negativen Effekte von versteckten und zurückgehaltenen Emotionen leugnen. Sie können dein Leben nachhaltig negativ beeinflussen, denn du wirst deine Emotionen nie dauerhaft versteckt halten können, sie beschäftigen dich weiterhin, bewusst oder unbewusst.

Logischerweise halten dich solche gefangenen Emotionen auch davon ab, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen. Zum Glück gibt es jedoch viele Wege, emotionalen Stress oder gar ein Trauma zu lösen.

Eine Möglichkeit dafür ist die sogenannte „Technik der emotionalen Freiheit“, welche zusehends an Anhängern gewinnt. Man könnte sie auch als psychische Akupunktur beschreiben, bei der ganz bestimmte Körperpunkte berührt werden, um emotionale Steine aus dem Weg zu räumen. Serina Deen, eine klinische Psychologin an der University Of California San Francisco, war ursprünglich skeptisch gegenüber dieser Therapie, ist aber inzwischen fest überzeugt davon. Zahlreiche Wissenschaftler belegen die Effekte der psychologischen Akupunktur und konnten mit ihren Patienten teilweise bahnbrechende Therapieerfolge feiern.

Wir haben dir nun ein paar Dinge aufgezeigt, die dich in deinem Leben möglicherweise aufhalten. Hoffentlich erkennst du deinen riesigen persönlichen Wert und kannst ein paar unserer Tipps umsetzen, denn auch du hast ein glückliches und erfülltes Leben mehr als verdient.

LIFESTYLE - SERIOUS | 4 MIN LESEZEIT

6 Typen von Menschen, die dir in deinem Leben begegnen

Geschenk oder Lektion – Warum du jeden Menschen aus einem ganz bestimmten Grund triffst:

Es gibt viele verschiedene Theorien darüber, warum bestimmte Menschen in unser Leben treten und dieses, gegebenenfalls, irgendwann auch wieder verlassen. Ein Ansatz um, dies zu erklären ist die „Für einen Moment, für eine Weile oder für ein Leben lang“-Theorie. Sie macht die Bestimmung, aus der Menschen in dein Leben treten, daran fest wie lange dich diese Menschen im Leben begleiten. Dieser Ansatz enthält schon viel Richtiges, ihm fehlen aber auch einige wichtige Gründe warum wir Menschen treffen und aus welchem Grund, und welchen Einfluss sie auf unser Leben haben.

Niemand wird grundlos ein Teil deines Lebens. Wenn du eine funktionierende Beziehung führst, dann ist das kein Zufall, sondern liegt daran, dass du bereit dafür bist. Andererseits werden viele Menschen als Lektion in dein Leben gesendet, um dir wichtiges Wissen zu lehren, das du andernfalls nicht erhalten hättest. Wenn du dich einmal verloren fühlst, dann stehen die Chancen gut, dass dir das Universum jemanden sendet, der für genau diesen Lebensabschnitt der richtige Mensch ist und dir weiterhelfen kann.

Egal ob Menschen als Freunde oder Partner in dein Leben treten, sie alle helfen dir dabei dein bestes Ich zu werden. Manchmal bist du dir dem vielleicht nicht einmal bewusst, aber diese Menschen helfen dir dabei, den richtigen Weg zu finden. Manchmal treten aber auch für uns ungesunde Menschen in unser Leben – deine Aufgabe besteht dann darin ihnen zu helfen und für dich selbst eigene Lehren aus den Erfahrungen zu ziehen.

Jeder Mensch, dem du begegnest, spielt eine ganz eigene Rolle in deinem Lebensweg und das Universum hat ganz genau ihn für diesen speziellen Moment ausgewählt. Sei es, um dein Leben voranzubringen, dir bei Entscheidungen zu helfen oder dich auf deinem vorbestimmten Weg zu begleiten.
Die verschiedenen Menschen, die dir in deinem Leben begegnen kommen aus diesen 6 kosmischen Gründen zu dir:


1. Sie kommen, um dich aufzuwecken.

Früher oder später passiert es uns allen: wir kommen an den Punkt in unserem Leben, an dem wir in unserer Komfortzone sind und sich nichts mehr wirklich vor oder zurück bewegt. Nachdem du lange Zeit dein Leben genau gelenkt hast, lehnst du dich nun zurück und lässt die Dinge einfach passieren. An diesem Punkt sendet das Universum dir Menschen, die dich inspirieren und dabei helfen dein Leben wieder aktiv selbst zu gestalten und die Augen für neue Chancen offen zu halten. 


2. Sie kommen, um dich zu motivieren.

An manchen Punkten im Leben fühlt man sich einfach unmotiviert oder gar deprimiert. Das kann zum Beispiel passieren, wenn dir scheinbar unüberwindbare Hindernisse in den Weg gelegt werden oder schwere Aufgaben bevorstehen. Genau dann wird das Universum dir jemanden senden, der dich motivieren, aufwecken und unterstützen kann. Diese Menschen sind vielleicht nicht lange Bestandteil deines Lebens, manchmal nur für ein paar Augenblicke, aber sie können einen gewaltigen Unterschied machen.

Manche Menschen treten in dein Leben um dich zu motivieren, wenn du es nötig hast.

3. Sie kommen, um dir wachsen zu helfen.

Um unsere Ziele im Leben zu erreichen, müssen wir durch Phasen der Veränderung und des Wachstums gehen und dabei unser altes Selbst zurücklassen. Nur so können wir eine neue Version unseres Selbst zu werden. Diese Veränderung kann von innen herauskommen, aber in den meisten Fällen wird sie durch Menschen ausgelöst, die das Universum genau richtig in deinem Leben platziert.


4. Sie kommen, um dich zu erinnern.

Hast du einen deiner Träume schon mal aus den Augen verloren bis dich jemand wieder daran zurückerinnert hat? Diese Menschen sind speziell in dein Leben gesendet wurden, um dich daran zu erinnern warum du den Weg gehst, auf dem du dich befindest. Sie helfen dir dabei, deine Träume und Ziele wieder in den Fokus zu rücken und ihnen so schon ein großes Stück näher zu kommen.


5. Sie kommen, um dich einen Augenblick zu begleiten.

Während manche Menschen mit großen Aufgaben in unser Leben gesendet werden, ist der Großteil von ihnen mit sehr viel unscheinbareren und kleineren Rollen bedacht. Diese Menschen sind häufig nur sehr kurz in unserem Leben, wie zum Beispiel dein Sitznachbar im Bus oder eine Verkäuferin, mit der du dich kurz unterhalten hast. Auch wenn diese Menschen dich nur für einen kurzen Moment begleiten, haben sie dennoch Bedeutung für dich.


6. Sie kommen, um zu bleiben.

Nicht jeder kommt in unser Leben, um zu bleiben. Die Menschen, die das jedoch tun sind ein rares und wertvolles Geschenk das niemals als selbstverständlich angesehen werden sollte. Zu diesen Menschen gehören zum Beispiel deine besten Freunde, deine Familienmitglieder und dein Partner. Sie haben riesigen Einfluss auf dein Leben und helfen dir dabei du selbst zu sein.

Wir alle haben unsere individuelle Rolle im Universum. Respektiere deshalb dich selbst und andere. Sei du selbst und nimm die Dinge an, die dir das Universum sendet. Beginne jeden Tag neu und sei bereit, die Lektionen des Universums anzunehmen und niemals aufzuhören, zu lernen. Dein Weg im Leben steckt voller Bedeutung und Wichtigkeit. Genieße ihn und habe dabei keine Angst vor dem Neuen und Unbekannten.

Manche Menschen treten in dein Leben und begleiten dich für immer.

LIFESTYLE - SOCIAL | 4 MIN LESEZEIT

Wie du mit besser negativen Gedanken umgehst – 3 wichtige Punkte

Sicher hast du es schon einmal erlebt, dass dir alles zu viel wird und du auf einmal nur noch über deine Kollegin lästern und sie belehren willst, obwohl du sie eigentlich gut leiden kannst. Negative Gedanken entwickeln manchmal ein Eigenleben in unserem Kopf und dann fällt es uns schwer sie unter Kontrolle zu halten.

Wir zeigen dir drei wichtige Punkte auf, die dir dabei helfen können deine negativen Gedanken so zu verarbeiten, dass sie dir nicht mehr im Weg stehen.

 

1. Gedanken sind nur Gedanken, und werden das auch immer bleiben.

Ein Gedanke ist, im Kleinen betrachtet, nichts mehr als ein winziger neuronaler Prozess. In deinem Kopf gehen davon stündlich abertausende von statten und interessanterweise neigen Menschen dazu, ihren negativen Gedanken mehr Aufmerksamkeit zu schenken als ihren Positiven.

Dies liegt am psychologischen Hang zum Negativen. Dieser negative Hang sorgt dafür, dass du stets mit deinen inneren Ängsten verbunden bleibst. Und diese sind unfassbar mächtig. Es gibt ganze Buchreihen über diese innere negative Verbindung. Auch du solltest dir bewusst werden wie wichtig dieser Umstand ist. Gedanken bleiben jedoch einfach nur Gedanken, egal ob gut oder schlecht.

Deswegen haben deine Gedanken auch nur so viel Kraft, wie du ihnen gibst. Wenn es dir gelingt, deinen eigenen negativen Gedanken weniger Kraft über dich zu verleihen dann bist du auf dem richtigen Weg.

 

2. Kritische Gedanken sind absolut normal und kein Grund zur Sorge.

Viele negative Gedanken sind nicht gerade sehr angenehm zu teilen und bleiben deswegen in unseren Köpfen eingeschlossen. Normale Menschen sind in der Lage, eine große Menge an negativen oder unangenehmen Gedanken zu produzieren und sich durch diese beeinflussen zu lassen.

Selbst augenscheinlich erfolgreiche Menschen mit guten Berufen, einer intakten Familie und einem großen Freundeskreis können unter ihren negativen Gedanken leiden. Das kommt öfter vor, als du vielleicht denkst.

Wenn wir genauer auf unsere Mitmenschen eingehen und ein bisschen nachforschen wird sich herausstellen, dass selbst die Liebsten unter ihnen eine dunkle und negative Seite an sich haben, Und das ist auch völlig normal so. Jeder hat seine persönliche Geschichte und vom aufmüpfigen Teenager bis zum Spitzenmanager hat jeder sein emotionales Päckchen zu tragen.

Du bist nicht alleine - kritische Gedanken sind absolut normal und kein Grund zur Sorge.
3. Die Lösung

Es gibt keine geheime Lösung. Du kannst deine negativen Gedanken nicht einfach so streichen und von jetzt auf gleich nur noch glücklich sein. Als Menschen sind wir immer verwundbar und unperfekt.

Was du aber machen kannst, ist dich deinen tieferliegenden Problemen zu stellen, die deine negativen Gedanken erst auslösen. Wenn du deinen negativen Gedanken auf den Grund gehst, kannst du sie bei der Wurzel packen und effektiv gegen sie vorgehen. Hast du die Quelle einmal beseitigt, dann wirst du sehen, dass die negativen Gedanken von selbst ausbleiben.

Wie gehst du mit deinen negativen Gedanken um? Kannst du sie einfach vorbeiziehen lassen? Wir hoffen unsere Tipps helfen dir dabei, mit deinem emotionalen Ballast besser umzugehen.

LIFESTYLE - HAPPY | 4 MIN LESEZEIT

15 Lebensweisheiten, die du nicht auf die harte Weise lernen musst.

Während wir aufwachsen orientieren wir uns zu großen Teilen an unseren Eltern, machen ihr Verhalten nach und nutzen sie als Vorbilder. Meistens hoffen wir dabei, eines Tages so wie sie sein zu können und manchmal sehen wir ihre Fehler und hoffen dann das genaue Gegenteil. Auch wenn es stimmt, dass wir sehr viel von den Menschen, die uns umgeben, lernen können, gibt es einige Dinge, die wir erst selbst am eigenen Leib erfahren müssen. Dieser Lernprozess kann durch positive Erlebnisse geprägt sein, wird aber meistens eher durch negative Ereignisse ausgelöst. Hier sind 15 wichtige Lebensweisheiten, die du nicht auf die harte Weise lernen musst:


1. So, wie du mit dir selbst umgehst, werden dich auch die anderen behandeln

Wenn du einer anderen Person erlaubst, dich schlecht zu behandeln und immer wieder respektlos mit dir umzugehen, dann kannst du nicht erwarten, dass sie sich von selbst ändern wird. Ihr Verhalten wird sich erst ändern, wenn du für dich selbst einstehst und deinen Respekt einforderst. Das wird zwar der anderen Person vermutlich nicht gefallen, aber du wirst dich danach sehr viel befreiter und besser fühlen. Wenn du dich selbst mit Respekt behandelst, dann werden auch andere Menschen dich respektieren und nicht nur jemanden sehen, der sich einfach ausnutzen lässt.

So, wie du mit dir selbst umgehst, werden dich auch die anderen behandeln. Sorg also dafür, dass du für deine eigenen Bedürfnisse einstehst und deine eigenen Grenzen ziehst.


2. Dein Herz wird gebrochen werden. Wieder und wieder. Und dann, wenn du denkst, dass es du es nicht nochmal erträgst, wird es wieder passieren

Wichtige Menschen in deinem Leben werden dich verletzten, auch die, von denen du es vielleicht am wenigsten erwartet hättest. Es kann dein Freund, deine beste Freundin oder auch nur eine Bekanntschaft sein. Du wirst es hassen, weinen und bereuen, diese Person jemals getroffen zu haben. Sieh jede dieser Personen als eine Lektion an.


3. Umgib dich mit positiven Menschen

Nur Menschen, die positiv denken und gut für dich sind sollten in deinen engeren Kreis dürfen. Wenn jemand dein Leben nicht positiv beeinflusst und dich vielleicht sogar mit ihm herunterzieht, dann solltest du ihn gehen lassen. Es ist egal, ob du diese Person schon lange kennst oder nicht, wenn sie dich nicht voranbringt, dann hält sie dich auf. Du wirst merken, wie dein Leben einen positiven Schub bekommt, wenn du diese negativen Menschen gehen lässt und nicht länger von ihnen beeinflusst wirst.

In deinen engeren Kreis sollten nur Menschen eintreten dürfen, die positiv sind und dich nicht runterziehen.

4. Hör auf so zu tun, als würde es dir gut gehen, wenn es eigentlich gar nicht stimmt

Stell dir vor, jemand platziert eine tickende Zeitbombe in deinem Kopf, von der du nicht weißt, wann sie explodieren wird. Genauso verhält es sich mit eingeschlossenen Gefühlen, denn irgendwann werden sie frei brechen und du weißt nicht, ob du im Büro deines Chefs in Tränen ausbrichst oder gegenüber einer lieben Person die Kontrolle verlierst. Deswegen solltest du immer offen mit deinen Emotionen umgehen und sie nach außen treten lassen, bevor du „explodierst“.


5. Manche Menschen werden immer fies sein. Das heißt aber nicht, dass du das auch musst

Je eher du realisierst, dass du nicht alle deine Mitmenschen als Konkurrenten sehen musst, desto eher wird dein Leben sehr viel angenehmer werden. Sieh andere erfolgreiche Menschen lieber als potenzielle Freunde und Verbündete, denn wenn du ehrlich zu dir bist, sitzt ihr ja alle gemeinsam im selben Boot. Am besten, du machst den ersten Schritt und gibst den Vertrauensvorschuss, auch wenn das nicht immer leicht fällt.

Sieh andere erfolgreiche Menschen als potenzielle Freunde und Verbündete, denn wenn man ehrlich zu sich ist, sitzen ja alle gemeinsam im selben Boot.
6. Nach einer Trennung findest du Besserung nicht in den Armen eines anderen

Nach einer Trennung sucht man häufig nach einer Person, die die Leere füllt, die der Ex-Partner hinterlassen hat. Aber einem Menschen nahe zu kommen und in sein Herz zu lassen, obwohl man sie eigentlich gar nicht wirklich will, wird den Schmerz nicht lindern. Auf der anderen Seite tust du vielleicht sogar der unschuldigen Person auch noch weh und das ist nicht fair – weder dir selbst noch der anderen Person gegenüber.


7. Hör auf dein Leben mit dem Social Media Leben anderer zu vergleichen

Du kannst nicht die schlechten Momente in deinem Leben mit den glitzernden Highlifes auf Social Media Kanälen vergleichen. Das Internet zeigt nie die ganze Wahrheit und mit 100% Wahrscheinlichkeit haben auch die sonst so perfekten Influencer Probleme, Ängste und Sorgen. Höre auf, dein Leben als minderwertig oder langweilig zu sehen, nur weil es nicht mit manchen Online-Profilen mithalten kann. Diese Sicht ist völlig verzerrt. Leg dein Handy lieber mal für einen Moment beiseite und genieße die schönen Dinge in deinem eigenen realen Leben.


8. Übernimm die Verantwortung für dein Leben

Hör auf, nach Ausreden zu suchen warum du dieses oder jenes nicht gemacht hast oder warum du ein bestimmtes Ziel nicht erreichen kannst. Du bist die einzige Person, die die Verantwortung für dein Leben trägt und nur du kannst es ändern und dich selbst voranbringen.


9. Selbstvertrauen kommt meistens nicht einfach von selbst

Wenn es um Selbstvertrauen geht, dann trifft der Spruch „Fake it till you make it“ absolut zu. Streck die Brust aus, mach die Schultern breit und tue so, als könnte dich nichts und niemand aufhalten. Du wirst sehen, nach einer Weile wird es dir immer leichter fallen und du wirst immer mehr an Selbstvertrauen gewinnen.

Wenn es um Selbstvertrauen geht, dann trifft der Spruch „Fake it till you make it“ absolut zu - und nach einer Weile nimmt das Gefühl von Selbstbewusstsein nach und nach von alleine zu.
10. Date deinen besten Freund nur, wenn du bereit bist die Freundschaft aufzugeben falls es nicht funktionieren sollte

Egal für wie stark du eure Freundschaft hälst, es ist unmöglich nach einer Trennung direkt wieder beste Freunde zu sein. Auch dann nicht, wenn die Trennung im Guten verlief, denn es werden Gefühle, Tränen und Emotionen hochkommen, die die Freundschaft sehr belasten. Deswegen sollte eine Beziehung mit engen Freunden gut überlegt sein.


11. Du kannst nicht jeden Aspekt deines Lebens kontrollieren

Manchmal musst du einfach die Zügel aus der Hand geben und das Leben passieren lassen. Du solltest fest in deinen Ansichten, Werten und Überzeugungen stehen, aber du kannst nicht alles in deinem Leben kontrollieren. Wenn du versuchst, über absolut alles in deinem Leben die Kontrolle zu haben, dann wird dich das kaputt machen da es eine unmögliche Aufgabe ist. Dieser Stress kann dich physisch krank machen.


12. Du wirst Freunde verlieren, sogar viele Freunde

Du wirst dich verändern, sie werden sich verändern. Es entstehen Diskussionen und Streits und ihr werdet getrennte Wege gehen. Manchmal passieren all diese Dinge sehr schnell, manchmal ist es ein jahrelanger Prozess. Nicht alle Menschen sind dafür gedacht, für immer ein Teil deines Lebens zu sein.


13. Du kannst die Vergangenheit nicht ändern

Akzeptiere deine Vergangenheit und stehe zu ihr, denn wenn du das nicht tust ist es gut möglich, dass sie immer wieder zurückkommt und dein jetziges Leben negativ beeinflusst. Es gibt nichts schlimmeres, als unangenehme Moment der Vergangenheit nochmals durchleben zu müssen.

Man kann die Vergangenheit nicht ändern - je eher man dies akzeptiert, desto schneller kann man loslassen und dich neuen positiven Situationen gegenüber öffnen.

14. Wenn du nicht zu dir selbst stehst und eine eigene Person bist, wirst du untergehen

Auch wenn du vielleicht manchmal einen blöden Kommentar abbekommst und dir Menschen ungefragt ihre Meinung geben, ist es besser aus der Masse herauszustechen als darin unterzugehen. Niemand ist 100% Mainstream, es ist alles nur inszeniert. Nur weil andere sich nicht trauen sie selbst zu sein, heißt das nicht, dass du das nicht kannst.


15. Du findest die Antworten auf wichtige Fragen nicht auf dem Boden einer Whiskyflasche

Du kannst das Loch in deinem Herzen nicht mit Alkohol füllen. Und wenn du dann verkatert mit Kopfschmerzen aufwachst wirst du merken, dass sich deine Probleme so nicht einfacher lösen lassen, sondern ganz im Gegenteil.

LIFESTYLE - HAPPY | 4 MIN LESEZEIT

Die 8 Anzeichen dafür, dass du eine starke und außergewöhnliche Frau bist

Manchmal werde Frauen sowohl im Beruf als auch im Alltag Steine in den Weg gelegt. Trotzdem gibt es einige Frauen, die diese Hindernisse überwunden und sich als außergewöhnlich erwiesen haben. Diese Frauen sind eine Inspiration für jeden, der sie kennt und können mit ihrem Lächeln einfach jedes Herz brechen. Diese Frauen sind das Bild einer starken und selbstbewussten Frau.

Es gibt 8 verschiedene Faktoren, die diese besonders außergewöhnlichen und starken Frauen charakterisieren. Erfahre hier, ob auch du dazu gehörst:

 

1. Respekt statt Aufmerksamkeit

Eine starke Frau erarbeitet sich Respekt und ist nicht nur auf der Suche nach Aufmerksamkeit. Sie hat erkannt, dass Respekt länger anhält als die 5 Minuten im Rampenlicht. Man wird eine starke Frau auch niemals um Liebe betteln sehen, denn sie weiß, dass ihre Liebe ein Privileg ist. Deshalb wirst du eine starke Frau auch niemals eine toxische Beziehung eingehen sehen. So wird sie nur solche Menschen in ihr Leben lassen, die ihr guttun.

 

2. Selbstvertrauen

Wenn du eine starke Frau bist, dann weißt du, was du willst und wer du bist! Nichts kann dich aufhalten auf deinem Weg zu deinem Ziel. Wenn eine starke Frau etwas wirklich will, dann gibt es kein Hindernis, das zu groß für sie ist. Außerdem braucht eine starke Frau keine Befürwortung von anderen, sondern nur ihre eigene Intuition.

 

3. Positives Auftreten

Anstatt bei anderen ihre Probleme abzuladen, wird eine starke Frau andere wieder aufmuntern. Sie hat genug Stärke, um anderen beizustehen und immer für sie da zu sein. Eine starke Frau wird dich immer daran erinnern, was deine Stärken sind und dich durch alle deine Höhen und Tiefen begleiten. Sie wird dir zuhören und dir jederzeit zu Hilfe eilen, wenn du sie brauchst.

 

Einer starken Frau ist Respekt sehr viel wichtiger als Aufmerksamkeit.

4. Keine Vergleiche mit anderen

Wenn du eine starke Frau bist, dann weißt du, dass du Respekt verdienst. Denn du kennst deine eigenen Fähigkeiten und musst dich nicht mit anderen vergleichen. Einer starken Frau ist bewusst, was sie kann und sie weiß, dass sie nicht perfekt ist. Aber sie weiß auch, dass jeder Mensch einzigartig ist und einzigartige Fähigkeiten hat. Deshalb vergleicht sie sich nicht mit anderen und unterstützt lieber andere darin, ihre Fähigkeiten zu nutzen.

 

5. Wahrheit ist wichtig

Manchmal kann die Wahrheit schmerzhaft sein und es kann riskant sein, sie zu erzählen. Aber eine starke Frau glaubt daran, dass die Wahrheit der einzig richtige Weg ist. Durch ihre innere Stärke ist diese Frau in der Lage die Wahrheit zu erkennen und ist im Gegensatz zu vielen anderen auch in der Lage diese auszusprechen. Denn sie ist mutig und möchte den Menschen helfen, die zu ihr aufschauen.

 

6. Vergebung anstatt Rache

Negative Energie behindert das Denken und besetzt Ressourcen, die eigentlich anderswo besser aufgehoben wären. Eine starke Frau weiß das und befreit sich von dieser negativen Energie. Deshalb wird eine starke Frau ihre Energie nicht an Rachegedanken verschwenden. Sie wird zwar niemals vergessen, aber ihren Fokus auf andere Dinge legen und nicht in der Vergangenheit verweilen. Denn Liebe ist einer starken Frau wichtiger als Rache!

Eine starke Frau weiß, dass negative Energie nichts als hinderlich im Leben ist und befreit sich daher aktiv von dieser. 

7. Keine Angst vor Tränen

Wenn du eine starke Frau bist, dann weißt du, dass Verletzlichkeit auch Stärke sein kann. Denn Verletzlichkeit zuzulassen und zu zeigen ist eine persönliche Entscheidung, die innere Stärke erfordert. Eine starke Frau kann diese Entscheidung treffen, weil sie weiß, dass sie sich selbst wieder aufrichten kann. Denn sie gibt niemals auf und wird immer wieder aufstehen. Sie weiß, wofür und weshalb sie kämpft und kann auch Rückschläge verkraften.

 

8. Rückschläge geben Kraft und Stärke

Rückschläge gehören zum Leben dazu und sind ganz normal. Eine starke Frau wird sich von diesen jedoch nicht kleinkriegen lassen. Sie wird sich nicht als Opfer sehen, sondern wieder aufstehen und gestärkt zurückkommen. Denn, was sie nicht umbringt, wird sie stärker machen. Sie wird aus diesen Situationen lernen und ihren Schmerz wie eine Rüstung tragen. Denn auch wenn das Leben manchmal schwer sein kann, wird eine starke Frau alle Hindernisse überwinden und daraus lernen.
Nach oben
LIFESTYLE - STRONG | 4 MIN LESEZEIT

Erstaunlich! Die positive Wirkung von Selbstgesprächen

Menschen, die Selbstgespräche führen, werden oft als seltsam oder ein bisschen verrückt abgestempelt. Vielleicht findest auch du das Sprechen mit sich selbst etwas merkwürdig? Oder gehörst du vielleicht zu denjenigen, die sich manchmal beim Selbstgespräch ertappen? In dem Fall kannst du dich dazu beglückwünschen, dass du bereits eine gute Methode gefunden hast, um bewusster durchs Leben zu gehen und deine Gedanken zu ordnen.
Egal, zu welcher Gruppe du gehörst. Wir verraten dir die 3 wichtigsten Gründe, weshalb sich Selbstgespräche positiv auf dein Denken - und somit auf dein tägliches Leben auswirken.


1. Selbstgespräche ordnen die Gedanken und helfen dir, Prioritäten zu setzen

Wer kennt das nicht? Gerade in stressigen Alltagssituationen schießen einem oft tausende Gedanken gleichzeitig durch den Kopf. Sprich dann den ersten Gedanken laut aus, sodass er konkret wird. Dies hilft dabei, die jeweilige Situation klar zu beurteilen und eventuelles Chaos im Kopf zu "entwirren". Stehen wichtige Entscheidungen an, so fällt durch das laute Abwägen der Möglichkeiten die Entscheidung deutlich leichter.
Du ordnest und filterst deine Gedanken also durch das Selbstgespräch.
Dies äußert sich auch durch ein verbessertes Gedächtnis. Versuche doch einmal, die Dinge, die du auf deinen Einkaufszettel schreibst, laut aufzuzählen. Du wirst sehen, dass du den Zettel im Geschäft kaum noch brauchst, weil die Informationen schon in deinem Kopf gespeichert sind.


2. Durch Selbstgespräche kannst du deine Selbstwahrnehmung entscheidend verbessern

In emotionalen Situationen scheinen sich die Gedanken manchmal geradezu zu überschlagen. Du bist dann oft nicht in der Lage, deine Emotionen und Gedanken klar zu sehen. Durch das laute Aussprechen einzelner Gedanken kommt mehr Klarheit hinein. Du wirst automatisch ruhiger und besonnener, wenn du aktiv mit dir selbst im Gespräch bist. Du wirst wahrscheinlich sogar Dinge über dich herausfinden, die dir vorher nicht bewusst waren. Trau dich also, offen und ehrlich mit dir zu sein und lerne dich dadurch selbst besser kennen.
Auch wenn du an bestimmte Erlebnisse zurückdenkst: schildere sie laut und du merkst am besten, was für dich dabei am meisten hängen geblieben ist. Erfahrungen deines Lebens prägen sich dadurch besser ein.

Oft spielen Gedanken verrückt - durch das laute Aussprechen einzelner Gedanken kommt mehr Klarheit hinein.

3. Wünsche und Ziele rücken durch lautes Aussprechen in greifbare Nähe - und werden somit deutlich leichter verwirklicht

Es ist ein weit verbreiteter Tipp, seine größten Wünsche oder Lebensziele schriftlich festzuhalten. Gehe doch noch einen Schritt weiter und spreche sie laut aus. Dies erhöht die Motivation, deine Ziele zu verwirklichen. Mache dir klar, was du tun musst um mit dir selbst zufrieden zu sein.
Wenn du dir beispielsweise vorgenommen hast, abzunehmen, dann sage etwa laut zu dir selbst: Ich werde bis zum Ende des Jahres 10 Kilo abspecken! Das führt dir dein Ziel deutlich vor Augen und gibt auch Signale an dein Unterbewusstsein. Du holst deinen Wunsch sozusagen aus der Ebene des bloßen Denkens hinein in die reale Welt, indem du ihn - gerne auch mehrmals - laut aussprichst. Das ist der erste Schritt zum Erfolg.

Wenn dir also zukünftig Menschen begegnen, die Selbstgespräche führen, wirst du sie bestimmt mit anderen Augen sehen. Vielleicht wirst du in der ein oder anderen Situation auch ganz bewusst selbst deine Gedanken laut aussprechen. Probiere es doch einfach aus!

LIFESTYLE - HAPPY | 4 MIN LESEZEIT

Das Geheimnis des Wassers – wie das Meer dein Wesen verändert

Wissenschaftler haben entdeckt, dass sich spezielle Wesenszüge von dir ändern können, wenn du viel Zeit am Strand verbringst. Sie haben diesem wundervollen Ort des Friedens und der Ruhe am Strand sogar einen Namen gegeben: „Blue Room“. Der Blue Room umfasst alle beruhigenden und entspannenden Sinneseindrücke am Strand, die es dir möglich machen deine Seele einmal baumeln zu lassen.

Neue Studien zeigen, dass sich dein Gehirn besser an gewisse Umweltfaktoren anpassen kann, wenn du mehr Zeit am Strand verbringst. Diese Anpassung sorgt dafür, dass du dich glücklicher und entspannter fühlst. Der Blue Room kann deinem seelischen Wohlbefinden auf fünf verschiedene Arten helfen:

 

1. Wasser gönnt deinem Gehirn eine Pause

Der erste tolle Effekt des Blue Room ist keine Überraschung: ein Strandbesuch reduziert Stress und entspannt. Sicherlich hast du das auch schon bemerkt, zum Beispiel bei einem relaxten Sonnentag am Strand oder einem Spaziergang an der Küste. Wasser ist ein kraftvolles natürliches Heilmittel, denn es ist voller negativer Ionen, welche dir helfen zu Entspannen und einen Ort der Ruhe zu finden.
Dem entgegengesetzt geben elektronische Geräte wie dein Handy oder Fernseher positive Ionen ab. Es ist deshalb wichtig, dass du dir ab und zu eine Pause davon gönnst – am Besten in Verbindung mit einem Strandbesuch.


2. Wasser hilft dir beim Meditieren

Schon das Geräusch von Wasser - das Plätschern eines Baches oder das Rauschen der Wellen, kann dich in einen meditativen Zustand versetzen und eine beruhigende Wirkung erzeugen. Das Rauschen des Meeres beeinflusst deinen inneren Rhythmus und strahlt friedvolle Energie aus. Auch das verträumte Schauen auf die Wellen wirkt sich positiv auf dich aus – es kann die Frequenz deiner Gehirnströme beeinflussen und einen meditativen Effekt haben.
Wassergeräusche können hervorragend als sog. White Noise genutzt werden. Unter White Noise versteht man Hintergrundgeräusche, die eine Umgebung entspannender und friedlicher wirken zu lassen.

Das Rauschen der Wellen kann dich in einen meditativen Zustand versetzen und eine beruhigende Wirkung erzeugen.

3. Wasser mindert depressive Symptome

Vermutlich wirst du leider nicht jedes Mal, wenn du dich traurig oder unwohl fühlst, zum Strand gehen können. Tatsächlich kann dir die Schönheit des Wassers jedoch bei depressiven Symptomen helfen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die positiven Emotionen, die durch einen Besuch am Meer ausgelöst werden, Menschen liebevoller, freundlicher und offenherziger machen.
Zusätzlich kann das Meer dein allgemeines Lebensgefühl stark positiv beeinflussen. Natürlich brauchen wir Wasser, um unseren Durst zu stillen, aber wusstest du das es außerdem wichtig ist um Hauttrockenheit zu verhindern, Muskelverspannungen zu lösen und Gelenkprobleme zu lindern?


4. Wasser macht dich kreativer

Solltest du das Gefühl haben, vor einer unlösbaren Aufgabe zu stehen, dann kann dir ein Strandbesuch vielleicht helfen. Der Blue Room unterstützt dich dabei den Kopf frei zu bekommen und dein kreatives Denken anzukurbeln.
Das hilft dir dabei, deine Aufgaben auf kreativere Art und Weise zu lösen. Wie Mediation kann auch ein Strandbesuch deinen Geist fit halten und ein allgemeines Gefühl der Gelassenheit erzeugen.

Das Meer unterstützt dich dabei den Kopf frei zu bekommen und dein kreatives Denken anzukurbeln.

5. Wasser gibt deinem Geist Energie

Sport hat in jeder Umgebung einen positiven Effekt auf uns. Du kannst dein Work-Out aber noch stressabbauender gestalten, in dem du statt im Fitnessstudie am Meer oder See joggen gehst. Dem Wasser nahe zu sein wird dein Gehirn auf positivere Weise stimulieren als zum Beispiel in einem überfüllten Fitnesscenter. Viele Menschen glauben daran, dass Wasser einen großen positiven Einfluss auf sie hat, und Wissenschaftler belegen, dass sie richtig liegen.

LIFESTYLE - FREE | 4 MIN LESEZEIT